• Category Archives Berichte
  • Opti-Kids endlich wieder auf dem Wasser

    Bei herrlichem Sonnenschein (Dank Hoch Waltraud) können unsere Opti-Kinder endlich wieder segeln.

    Du möchtest auch Segeln lernen?

    Der Segelsportverein Hohen Viecheln e.V. bietet für Kinder und Jugendliche seit April immer samstags allgemeine Segelkurse an. Es gibt viel Praxis auf unseren Optimisten und die notwendige Theorie. Vor allem soll es Spaß machen!

    Für die Fortgeschrittenen bieten wir außerdem regelmäßiges Training in den Regattagruppen und der allgemeinen Jollengruppe an. Ziel ist es, Kindern und und Jugendlichen die Freude am Segeln näher zu bringen und je nach Ambition, auch für den sportlichen Wettkampf bei Regatten zu begeistern.

    Du bist interessiert? Dann schick uns doch einfach eine Email an jugend(at)svhv(Punkt)de.


  • Sportgipfel: Weitreichende Öffnungen für den Freizeit- und Breitensport (KSB NWM)

    Der Kreissportbund NWM hat uns aktuelle Informationen zur Öffnung des Vereinssports ab 01.06.2021 zukommen lassen:

    „Auf dem Sportgipfel wurden am (gestrigen) [hier ist vermutlich der 22.05.2021 gemeint] Sonnabend konkrete Öffnungsperspektiven für den Vereins- und Fitnesssport in Mecklenburg-Vorpommern vereinbart. Wesentliche Lockerungen für den Freizeit- und Breitensport treten am 1. Juni in Kraft.

    “Wir sind mit dem Ergebnis für den Sport zufrieden, denn der Sport bekommt kurzfristig wieder eine Perspektive,“ so LSB Präsident Andreas Bluhm, der gemeinsam mit LSB Geschäftsführer Torsten Haverland am Gipfel teilnahm.

    Der Sportgipfel, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung, des LAGuS, der Wissenschaft, des Landessportbunds, einiger Sportverbände sowie der Fitnessstudios sowie des Städte- und Gemeindetages und auch einigen Landräten, hat sich darauf verständigt, dass es zum 1. Juni folgende Öffnungen im Sportbereich geben wird:

    • Sport im Freien und auf öffentlichen oder privaten Sportaußenanlagen: vereinsbasierter Trainingsbetrieb, alle Sportarten, alle Altersgruppen, Gruppen bis 25 Personen – ohne Test möglich <…>“

    Weitere sportliche, aber für uns nicht zutreffende Tätigkeiten sind weitergehend aufgezählt. Mehr Informationen  dazu auf dem Regierungsportal MV.


  • Lasertrainingsgruppe – Rückblick 2020

    Ende Oktober schreibt Tom seinen Lasertrainer an. Die von ihm betreute Vereinsseite zeigt bei den Aktivitäten so eine Leere, als ob die Jugend 2020 nicht existent sei. Ob ich ihm nicht helfen könnte, dies Manko zu beheben. Listig erwähnt er, das Wassertraining sei doch beendet. Ein Paar oder meinte er paar Zeilen sind doch schnell geschrieben. Wenige Bilder lockern das Ganze auf. Das sei doch schnell gemacht.

    Der Trainer ist schon länger im Geschäft und überlegt wie er da rauskommt: Na klar er helfe gern, wenn es nicht sofort gebraucht wird und ständige Nachfragen unterbleiben. Er wird so zum Jahresende etwas schreiben. Tom ist ein harter Hund und hält die Füße still, also erinnert sich der Trainer:

    HANNA FÄHRT LASER STANDARD – FIETE KEHRT AUF DAS RADIAL ZURÜCK – MEHR TRAININGS-STUNDEN AUF DEM WASSER – ZUWACHS BEI DEN LASERHELDEN – 2020 WAS FÜR EIN JAHR!!!!!

    Aber der Reihe nach:
    Bis Ende März lief die Trainingsroutine, Dienstag Athletiktraining im Kleiner Fitnessstudio, Mittwoch Theorietraining in Schwerin und Donnerstag Athletiktraining in der Kleiner Schule. Ab Ende Februar kommen noch drei Samstage für Bootsbau dazu und dann regiert:

    CORONA – still ruht der Segler
    CORONA – auch Ostern ist er nicht am Ruder
    CORONA – Am Ersten Mai wird die Lieps nicht bezwungen
    CORONA – Himmelfahrt herrscht bei allen Regatten Ruhe

    Ende Mai, die Sonne lacht – Der Trainer verliert seine innere Ruhe, warmer moderater Wind, es muss was passieren: Eine Anfrage an Jugendwart und Vorstand: „Die aktuellen Bestimmungen lassen doch einen Trainingsbeginn zu, oder?“ Der Delinquent wird geteert und gefedert, aber die Sache kommt ins Rollen und eineinhalb Wochen später werden die Boote ausgelagert.
    PS: Wenn der Delinquent/ Trainer gewusst hätte, welchen Verwaltungsakt/ Papierkrieg er lostritt – er hätte den Mund gehalten – großes Indianerehrenwort. Danke an den Vorstand und besonders an Thomas R., die das mit stoischer Gelassenheit zuverlässig abgearbeitet und unseren Wassertrainingsbeginn möglich gemacht haben!
    Und gleich beim Auslagern die ersten Paukenschläge:
    – Leon nimmt ein Radialsegel, 4.7 läge hinter ihm, richtig so
    – Der Trainer wird mutig und mit fester Stimme wendet er sich an Hanna: „Du nimmst auch ein Radial!“ Auf Hannas Stirn wird eine steile Falte sichtbar, sie holt tief Luft,
    der Trainer wappnet sich, im Trainerlehrgang haben Sie ihn genau auf diese Situation vorbereitet: “OK, aber nur wenn wenig Wind weht.“
    – Emma sagt, sie komme jetzt regelmäßig zum Training der Großen, Opti sei was für Kinder, sie fahre jetzt bei den Lasern mit. Damit sind jetzt alle Laser der Trainingsgruppe bis auf das neue Schiff besetzt.
    – Joni stößt wenig später zum Training dazu. Nach kurzem Blick auf die anderen: „Welches sein Radialrigg sei“ Der Trainer fängt an zu schwitzen. Wenn man etwas anfängt, sollte man vorher das Ende bedenken: Die Materialdecke im Radi ist doch etwas dünn.
    – Eckehard hat über den Winter deutlich aufgerüstet. Das neue Segel knistert, Strecker und Beschläge sind getauscht und funktionstüchtig hergestellt, nicht schlecht!
    Den Helden juckst, sie wollen unbedingt noch eine Runde segeln.
    Zum Schluss vom Tag beseelt, stellt der Trainer die Gretchenfrage: Wann machen wir dieses Jahr Wassertraining?

    Die Schulfraktion:

    Montag und Freitag kann ich nicht, da habe ich nachmittags Unterricht. Ich Montag und Mittwoch, ich habe dienstags Telefonkonferenz. Donnerstag macht Vati oder war`s Mutti? Lerngruppe…., 16.30 Uhr ist zu früh… Das gilt aber nur diese Woche, bei uns bis Ende des Monats….., die Prüfungstermine stehen noch nicht fest, da soll aber in Kürze was kommen…

    Die Hochschulfraktion:

    Das Sommersemester findet digital statt! Hochschule und Professoren ducken sich bis auf Einzelkämpfer vollständig weg und der Studentenstatus ändert sich in Fernstudent.
    Der Trainer denkt, da ein Lichtschein im Chaos mit flexiblen Trainingszeiten.

    Die Elternfraktion:

    Bitte fangt an, egal wie. Holt Sie aus dem Haus, weg von den Rechnern.

    Die Trainerfraktion:

    Er kann aufgrund seines derzeitigen Arbeitspensums nur noch einmal in der Woche das Training absichern.

    Der Blick des Trainers wird glasig, er hört nicht mehr richtig zu, geht in sich und wieder retten ihn die Routinen seiner Trainerausbildung: Er trifft eine einsame Entscheidung und verkündet Wassertraining findet Mittwoch ab 16.30 Uhr und Samstag, ab 09.00 Uhr statt. Sobald es wieder geht, auch dienstags das Athletiktraining.
    Zustimmung von den Seglern, die Eltern maulen – Samstag 09.00 Uhr ist viel zu früh!?

    Das Training Dienstag, Mittwoch und Samstag gibt den Helden wieder einen Rhythmus in der Woche.

    Nach Abschluss des Grundlagentrainings Bootsbeherrschung letztes Jahr liegt der Trainingsschwerpunkt 2020 beim Vorwindsegeln und Geschwindigkeitsmaximierung auf der Kreuz. Die Helden fahren also Trimmvergleiche, versuchen auf Vorwind den Druckpunkt zu finden und gleichzeitig durch Gewichtsverlagerung das Boot in die Welle einzudrehen. Von außen betrachtet, sieht das manchmal sicherlich wie beim Ballett aus. Das gebotene Stück: Schwanensee oder Ententeich ist tagesform- und publikumsabhängig. Der böswillige Shantychor der Stegsegler intoniert dazu „Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh‘. “

    2020 üben wir im Training dieser Gruppe zum ersten Mal Inhalte des Regattasegelns. Die Großen Friedemann und Fiete haben diverse Déjà-vus. Lernen kann man die letzten 20 Prozent nur durch beharrliches Wiederholen, möglichst bei ähnlichen Bedingungen. Genau das bleibt dieses Jahr schwierig, zahlreiche Gewitter- und Flautentage treiben oder bremsen uns.

    Schwierig für das Training bleibt auch die Inhomogenität der Gruppe, die sich zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen in mehreren Zwischenstufen aufteilt. Das ist mit einem Trainer nur sehr unbefriedigend für alle Segler lösbar. Dem entgegenwirkend ist Thomas R. Hilfe sehr förderlich, der vor allem im Frühjahr und Sommer das Training mit einem zweiten Boot absicherte.

    Mit Eckehard und zeitweise auch Thomas S. nehmen auch Master (alle über 45, danach kommt alle zehn Jahre ein Grand- davor bevor sie zu Legenden werden) am Lasertraining teil. Hut ab, denn wie Emma und Eckehardt feststellen durften, Lasersegeln ist Sport. Nach eineinhalb Stunden fangen die Muskeln an zu zittern, der innere Schweinehund wird lauter und das Unterbewusstsein intensiviert die Erinnerung an Mutti. Und beiden gehört der Respekt des Trainers, denn Sie kämpfen mit sich und steigen unbeirrt immer wieder aufs Boot. Und ja, bis sie die Stärke erreichen, einhändig Großbäume zerlegen zu können, wird es wohl noch etwas dauern. Aber Vorsicht ist die Mutter alles Tuns und auch diese Fähigkeit wurde im Training eindrucksvoll demonstriert, natürlich nur zur Belehrung und Unfallverhütung.

    Erfreulich ist festzuhalten, dass, obwohl wir später begonnen haben, diese Saison mehr Wasserstunden absolvieren konnten. Fiete und Friedemann beobachteten mit Erstaunen und Anerkennung, die Auftakelzeiten bis zum Rausfahren halbierten sich von über 90min auf 45min. Dadurch verlängerten sich ohne Mehraufwand die Wassereinheiten um ¼. Natürlich ist da noch Luft nach oben. Auch die längeren Trainingseinheiten an den Samstagen und die Fortführung des Trainings in den Sommerferien trugen zur Steigerung des Trainingsumfanges bei.

    Ende der Sommerferien führten Thomas R. und Jürgen W. zusammen mit der Schweriner Trainingsgemeinschaft ein Laser-Trainingslager in Viecheln durch. Seht hierzu seinen Einzelbericht. Ende August geht das neue Schuljahr los, mehr Präsenzunterricht und gehofft mehr Normalität.

    Ende August geht das neue Schuljahr los, mehr Präsenzunterricht und gehofft mehr Normalität. Nun, es läuft gut an, schwächelt dann doch merklich, was dann bis ins Training durchschlägt. Täglich meldet sich jemand vom Training ab oder an, am Trainingstag stündlich. Was also tut der Trainer, wenn nur einer oder zwei von sieben zum Training kommen können? Fährt er zum Training, hofft auch weiterhin darauf, dass seine Kollegen ihm den Rücken freihalten, indem sie seine Arbeit ohne Gegenleistung übernehmen oder hebt er es sich für ein anderes Mal auf, wenn es sich trainingstechnisch mehr lohnt?
    Es gibt nur eine Antwort: Er fährt zum Training. Es braucht Verlässlich- und Verbindlichkeit in dieser Zeit, wenigstens von unserer Seite, dem Ehrenamt. Und das ist mein Zeitpunkt denen zu danken, die unser diesjähriges Training mehr oder weniger im Hintergrund agierend ermöglichen, aber nicht oder unmerklich in ihrem Tun hierfür geachtet werden.
    – Frank, für seine Unterstützung beim Bootsbau,
    – Stefan Taube, für die regelmäßige Pulsbeschleunigungen unserer Helden in der Mucki-Bude,
    – Moni, für die schönen selbstgenähten Segelpersennige,
    – MKKO, für die Theorieraumüberlassung,
    – Reinhardt, für die logistische Hilfe,
    – Ina, Olga und Matthias, für Ihre Kollegialität,
    – unseren Jugendwart Thomas, der verlässlich da ist, wenn etwas beantragt, abgeholt oder eine helfende Hand gebraucht wird und
    – Thomas R., der sich neben vielen anderen Dingen um die Organisation des Training kümmert.

    Im Hintergrund setzen die Stegsegler einen neuen Shanty an: Eigentlich betreibt ein Trainer nur Leisure-Management. BEWERBT EUCH! Es ist noch ein Trainerplatz bei den Opti`s frei, viel Ehr für überschaubare Arbeit und bezahlt soll es auch sein.

    Auch im Herbst geht das Training seinen gewohnten Gang weiter, na ja fast: Die Regattaszene regt sich sehr leise. Viele, teilweise kurzfristige Absagen, aber einige Regatten sollen stattfinden; die LJM MV in Greifswald oder die LJM SA in Brandenburg. Wir überlegen teilzunehmen, aber entscheiden uns letztendlich in Abwägung von Aufwand und sportlichen Nutzen dagegen: Die Entfernungen sind groß, die Hygieneregeln wechselhaft und an jedem Ort anders, der Transport getrennt nach Haushalten aufwendig und Regatten ohne Seglertreff an Land unwirklich.

    Aber hauptursächlich ist eine andere Entwicklung in der Trainingsgruppe: Trainer: „Wer fährt beim Blauen Band mit?“ Leises Murmeln in der Gruppe, Hanna hebt zaghaft ihre Hand. Trainer in die Runde: „Und wie soll der Wind werden?“ Langsame Zeit: Die Schwarmintelligenz im Raum ist physisch spürbar: „Hähhhhhhhhhh……….????“, Es liegt auf der Zunge, es muss nur noch raus „Ähhhhhhhh…mmm!!!!!“. Da versagen in der zweiten Reihe die Nerven, fehlende Erfahrung und zu wenig Vertrauen: „ Schwachwindig so wie heute.“
    PS: Nein, Er/ Sie/ Es wussten es auch nicht, hatten aber Netz. Hanna ist merklich nicht bei der Sache, sie hat ein Déjà-vu:
    Der Trainer mutig und mit fester Stimme an Hanna: „Nimm für die Regatta Fietes Standard!“ Auf Hannas Stirn wird eine steile Falte sichtbar……….., sie holt tief Luft………., wappnet sich……., sie wurde von ihrem Trainer genau auf diese Situation vorbereitet und dann………. antwortet sie souverän mit einem weiteren Paukenschlag: “OK, aber nur wenn wenig Wind weht.“
    Augenblicklich andächtige Stille: Fiete kann es nicht glauben, schaut anerkennend. Noch, denn Fiete bekommt sein Rigg bis Jahresende nicht mehr wieder. Hanna takelt „ihr Standardrigg“ zu jedem folgenden Training auf. Da Fiete später kommt, bleibt ihm nur der Abstieg auf´s Radial. Er nimmt es gelassen hin, hofft bisher vergebens auf den nächsten Starkwind.

    Leon und Joni schauen sich das bis zum Saisonende an. Beim Einlagern antworten Sie auf die beiläufige Frage des Trainers: „Sie werden im neuen Jahr ebenfalls das Standardrigg versuchen.“ Joni mit einer Einschränkung: “OK, aber nur wenn mein Wind weht.“
    Der Trainer lächelt still und kostet den Moment aus. Die Entwicklung jedes einzelnen in der Gruppe ist deutlich und er hat Planungssicherheit für das nächste Jahr: vier oder fünf Standard und ein 4.7, Gäste nicht einbegriffen.

    Es grüßt euch Matze


  • Absegeln für die Optimisten

    Am vergangenen Samstag hat die Opti-Gruppe ihren letzten Segeltag. Bei herrlichstem Herbstwetter konnten die fünf Jungs noch einmal aufs Wasser, angeleitet wurden Sie von Dominik und Fiete auf den Begleitbooten

    Anschließend wurden die Boote geputzt und für den Winter eingelagert

    Bis April folgen nun Segeltheorie und Hallentraining – bis es dann endlich wieder heißt: Leinen los!


  • Ergebnisse Blaues Band 2020

    langsam fühlt es sich nach Saisonende an …

    Das war es auch schon, unser Blaues Band vom Schweriner Aussensee. Diesmal gewann Nico Mattig aus Hamburg, zugleich auch das Blaue Band der Surfer. Bei leichtem Wind und an Land coronabedingt erschwerten Verhältnissen war es dennoch mal wieder eine gelungene Veranstaltung.

    Hier der Zieldurchgang der Surfer:
    1. Niko Mattig GER-971 vom Windsurfing-Club Hamburg
    2. Gregor Behrbohm GER-30 SGAM Müggelsee
    3. Dieter Leitzsch GER-810 CSCM Müggelsee
    4. Hubertus Testorpf GER-884 Windsurfing-Club Hamburg
    5. Bernd Neumann GER-19 Windsurfing-Club Hamburg
    6. Aaron Eckstaedt GER-227 SC Kiel
    7. Rainer Frohböse GER-239 Windsurfing-Club Hamburg
    8. Suse Striepe-Langer GER-305 SC Kiel
    9. Siggi Büschler GER-392 TKJ Travemünde
    10. Rainer Becker GER-147 DWSC Schwerin
    11. Alexander Kositze GER-169 Windsurfing-Club Hamburg
    12. Eike+Dietrich Biallas auf dem Tandem aus Schwerin
    13. Matthias Mundil Windsurfing-Club Hamburg

    Das Blaue Band der Segler wurde von Peter Lenz aus Schwerin mit seiner Sportina 680 gewonnen.

    Der Zieldurchgang der Segler:
    1. Peter Lenz und Crew auf der Sportina 680
    2. Thomas Schleif und Regina Krüger auf grus grus (20er Jollenkreuzer)
    3. Familie Thiel auf der Sportina
    4. Siegrfied Heitmann und Elko Beier auf der Raptor (GER591)
    5. Ulf Malzahn und Crew auf dem 20er Jollenkreuzer
    6. Familie Lückstädt auf der Baba Jaga (Jantar 21)
    7. Tim Voigt und Marie Caspari auf der Seeperd (20er Jollenkreuzer)
    8. Hanna Rehwald auf dem Laser 173838
    9. Monika Bürvenich mit Crew auf der Mrs. Big (Sportina 680)
    10. Tom und Jens auf dem Hobie Tiger 777
    11. Alberto Brüning und Groß-Crew .-) auf dem Pirat
    12. Familie Bartsch auf der Maria II, einer Betz 4

    Allen Unterstützenden, Helfenden und Teilnehmenden vielen Dank, dass ihr alle zu der tollen Veranstaltung beigetragen habt.

    Bleibt gesund und hoffentlich auf bald, spätestens zum nächsten Blauen Band.


  • Blaues Band vom Schweriner Aussensee 2020

    Es ist wieder so weit, unsere alljährliche „Acht“ um die Inseln steht an, allerdings diesmal unter erschwerten Bedingungen: die Coronaregeln müssen auch auf unserem Gelände unbedingt eingehalten werden! Die üblichen Informationen finden sich hier: Coronaregeln

     

    Ausschreibung zum

    Blauen Band des Schweriner Außensees

    am Samstag, 19. September 2020

    Veranstalter: Segelsportverein Hohen Viecheln e. V. – Uferweg 2, 23996 Hohen Viecheln
    Segelrevier: Schweriner Außensee
    Bootsklassen: alle Wasserfahrzeuge unter Segel (außer Optis)
    Meldestelle: alberto.bruening(ät)svhv.de
    Fragen/Rücksprachen: Alberto Brüning
    sportwart(ät)svhv(Punkt)de
    Startgeld: 5,00 Euro pro Person
    Das Startgeld ist bei der Anmeldung in bar zu zahlen. Bitte Geld passend mitbringen!
    Meldeschluss: Samstag, 19.09.2020
    Anmeldung: Samstag, 19.09.2020 ab 10.30 Uhr
    Start: Samstag, 19.09.2020 13.00 Uhr
    Startgebiet: vor dem Hafen des SVHV

    Steuermannsbesprechung / Kursausgabe gegen 12.00 Uhr im Hafen des SVHV

    Wertungen/Wettfahrten: Es findet eine Langstreckenwettfahrt statt.
    Preise: Blaues Band des Schweriner Aussensees (über alles), Blaues Band der Surfer, Blaues Band der Einrumpf-Boote / Jollen (ohne Optimisten!)
    Bitte vorher anmelden!

    Jeder sorgt bitte selbst für seine abendliche Verpflegung und geeignete sonstige Versorgung. Wir haben leider coronbedingt keine Möglichkeiten, den gewohnten Komfort zu bieten.

    Haftung: Die Meldung zur Regatta gilt gleichzeitig als Erklärung, dass die Yacht und die Besatzung allen damit verbundenen Anforderungen und Vorschriften entsprechen. Haftungsausschluss: Haftungsaus blBand.
    Zudem wird die Einwilligung Veröffentlichung benötigt.
    Sicherheitsvorschriften: Jeder Steuermann ist für die ordnungsgemäße Ausrüstung seiner Yacht selbst verantwortlich. Er hat dafür zu sorgen, dass sich ausreichende und zweckmäßige Rettungsmittel an Bord seiner Yacht befinden.
    Für das ordnungsgemäße Anlegen von Rettungsmitteln aller Besatzungsmitglieder bzw. deren Gebrauch ist jeder Steuermann in jeder Hinsicht selbst verantwortlich.
    Führerscheine: Steuerleute aus der Bundesrepublik Deutschland müssen im Besitz des Führerscheins sein, der für das Segelrevier vorgeschrieben ist. Ausländische Steuerleute müssen den Führerschein besitzen, den ihr Landesverband vorschreibt.
    Haftung: Die Haftung des Veranstalters ist gemäß gesonderten Haftungsausschluss beschränkt. Eine Teilnahme an der Regatta kann nur bei Vorlage des unterschriebene (bei Minderjährigen durch die Sorgeberechtigten) Haftungsausschluss erfolgen.

    Wir freuen uns auf euch, bis dahin: bleibt gesund!


  • Eventseite des Freundschaftspokal 2020

    Liege Teilnehmende, Gäste und Interessierte,

    wir freuen uns, dass wir den diesjährigen Freundschaftspokal trotz der widrigen Umstände veranstalten können und hoffen, dass für alle eine gute Regatta zustande kommt.

    Wir werden an dieser Stelle fortschreibend soweit möglich die (vorläufigen) Zwischenergebnisse und Informationen veröffentlichen. Beachtet unbedingt bitte die Regeln zum gegenseitigen Schutz auf unserem Gelände.

    Bleibt gesund und bis bald!


    Informationen zu den Coronaregeln

    Ausschreibung

    Segelanweisung

    Mitteilung der WL #1 (Steuerleutebesprechung)


    Wind ist da, die Sonne auch :-)

    vorläufige Ergebnisse WF #1

    vorläufige Ergebnisse WF #2

    vorläufige Ergebnisse WF #3

    oh, noooo! Mitteilung des Schiedsgerichts #1

    Mitteilung der Wettfahrtleitung #2

    vorläufiges Ergebnis WF #4

    Mitteilung der Wettfahrtleitung #3

    Mitteilung des Schiedgerichts #2

    Zeitplan der Verhandlungen

    Nun die schlechte Nachricht: es wurde AP über A gesetzt … das wars.

    Hier nun die Ergebnisse und zur Vollständigkeit: die U12-Werung wurde von
    Gustav Grünbaum vom YCW gewonnen
    und die Kreisjugendspiele im Segeln im Optimist B konnte
    Jann Barner vom YCW 61 erringen.

    Allen Teinehmenden und Unterstützern herzlichen Dank, dass sie trotz der erschwerten Bedingungen dazu beigetragen haben, dass die Regatta so erfolgreich stattfinden konnte.  Bis bald und bleibt gesund!

     


  • 12h vor Hohen Viecheln

    Im Juni konnte das Vereinsfest des Segelsportvereins Hohen Viecheln wegen Corona nicht stattfinden. Am Samstag haben wir es nun nachgeholt. Bei schönstem Wetter haben die Mitglieder, teilweise reichlich erschöpft nach der 12-Stunden-Regatta, Spanferkel und selbst gemachte Salate verspeist. Bis um Mitternacht ein Gewitter das Fest abrupt beendete.

    Hier schon einige Impressionen der diesjährigen 12h vor Hohen Viecheln.

    Hier noch die Ergebnisse der Zählungen:

    18 Runden: Dirk und Anni Voigt auf Baby Blue
    17 Runden: Olli Denzer und Bärbel Sebastian auf Bertha
    16 Runden: Mario und Birgit Franke auf Vivat
    13 Runden: Tom Deutzmann und Jens Krüger auf Hobie Tiger 777
    5 Runden: Thorsten Lange und Crew auf Rotzbakke
    5 Runden: Alberto Brüning auf Seamonkey
    3 Runden: Monika Bürvenich auf Mrs BIG
    2 Runden: Ulf Malzahn auf SiLa PhiJo
    2 Runden: Tim Voigt und Thomas Eichler auf 20er JK Seeperd
    1 Runde: Hannah Rehwald, Fiete Kapitzke und Tim Voigt jeweils auf Laser

     


  • Update: KEINE Schließung des SVHV-Vereinsgeländes

    Update:

    offenbar hat es gegen die heute Morgen aufgrund des Corona-Virus verfügten Regelungen für die Schweriner Seen erhebliche Bürgerproteste gegeben. Im Ergebnis ist die Polizei von einem großen Teil der Einschränkungen wieder abgerückt – siehe die Pressemitteilung des Landeswasserschutzpolizeiamt M-V (LWSPA M-V). Vereinsmitglieder können – unter Beachtung des Abstandsgebotes – das Gelände demnach weiter nutzen, es kann gesegelt werden, Arbeiten an den Booten sind möglich. Schilder und Schlösser werden von den Toren entfernt.

    Allerdings sind die genannten Einschränkungen einzuhalten:

    “ … Nicht gestattet sind:
    – die Vermietung von Booten
    – Kutterfahrten (´Angelkutter´), geführte Angeltouren bzw. Guiding
    Ausbildungsfahrten (Bootsfahrschule), Regatten oder gemeinschaftliche Ausfahrten
    – gemeinschaftliche Feierlichkeiten in Sportboothäfen
    das Slippen und Kranen des eigenen Bootes innerhalb von Sportboothäfen
    …“
    Wir erleben aufgeregte und aufregende Zeiten!
    Was heute Morgen vollkommen durchgegangen ist: wir wünschen euch schöne Feiertage, viele Ostereier, ein paar ruhige und entspannte Tage – vielleicht sieht man sich am See

    Ende des Updates, ursprüngliche Nachricht:

    die Wasserschutzpolizei Schwerin hat die Maßnahmen zum Schutz vor der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus jetzt vor Ostern noch einmal verschärft. Die Sportboothäfen sind ab sofort zu schließen, das Betreten, egal, ob von Land oder vom See aus, ist nicht erlaubt.

    Wir schließen also auch unser SVHV-Gelände komplett, inklusive Bootshallen.

    Der Aufenthalt, auch Arbeiten an Booten, selbst, wenn ihr allein arbeitet, sind ab sofort nicht mehr möglich. Die Tore zum Vereinsgelände werden mit entsprechenden Hinweisen versehen und verschlossen.

    Diese Maßnahmen sind wirklich eingreifend und schwer auszuhalten, gerade jetzt an den Ostertagen mit all dem schönen Wetter. Mögen wir diese Krise bald überwinden, damit wir wieder alle gemeinsam unser herrliches Gelände nutzen und dem Segelsport frönen können.

    Bleibt gesund!


  • Neujahrskegeln 2020

    Am letzten Samstag fand das „traditionelle“ Neujahrskegeln des SVHV in der Kegelhalle in Neukloster statt. Zwölf Wettkämpfer plus ein ein ganzes Rudel kleiner und großer Begleitung versuchten hier möglichst wenig Pudel zu werfen und möglichst viele Kegel abzuräumen. Mit unterschiedlichem Erfolg. Auf das Erstellen einer Fotodokumentation der diversen Fehlwürfe wurde dankenswerter Weise verzichtet, so ist nur das Endergebnis von dieser kleinen Veranstaltung übrig geblieben.
    Ergebnisliste

    Im Anschluss wurde dann noch gemütlich beieinander gesessen und bei einem leckeren Essen und dem ein oder anderen Hopfenkaltgetränk gefachsimpelt, Pläne für das Jahr geschmiedet, in Erinnerungen geschwelgt oder einfach nur so herumgesnackt. Es hat allen, so war es zumindest zu vernehmen, gut gefallen und einer Wiederholung im nächsten Jahr sollte daher nichts entgegen stehen.


  • Stärkster Segler MV 2020

    Nicht nur gut 180 Kinder und Jugendliche, die in sechs Disziplinen getrennt nach Alterklassen antraten, sondern auch viele Helfer aus unserem Verein und die Trainer und Betreuer aus 18 teilnehmenden Vereinen gaben alles, damit der diesjährige Athletikwettkampf „Stärkster Segler in M-V“ zu einer erfolgreicher Veranstaltung wurde.

    Beim Kastenbumeranglauf, Linienlauf, Medizinballstoßen, Schrägliegehang, Sprossenwandhang und Burpee wurden die Leistungsstände und Fortschritte nach dem Wintertraining gemessen.

    Parallel tagte die Seglerjugend MV, so dass nach Abschluss der Wettkämpfe der Landestrainer Ulf Lehmann die frisch berufenen Landeskader mit ihren Urkunden auszeichnen konnte.

    Im Anschluss erfolgte die Siegerehrung der sechs Altersklassen getrennt nach männlich/weiblich: es wurden die ersten drei Plätze der jeweiligen Altersklasse m/w mit Urkunden und Medaillen von unserer Vorsitzenden Monika Bürvenich, dem Wettkampfleiter Alberto Brüning und dem Landestrainer Ulf Lehmann ausgezeichnet.

    In ihrer Rede zur Überreichung des Wanderpokals „Stärkster Verein M-V“ hob Monika den großen Einsatz aller Trainer und ihr außerordentliches Engagement in der Jugendarbeit hervor: die intensive Arbeit der Betreuer und Trainer findet eher im Hintergrund statt, wird meist kaum wahrgenommen, ist aber unverzichtbare Grundlage der Jugendarbeit unserer Vereine. Der Pokal konnte dann zur großen Freude des Fan-Clubs und der Trainerin Annette „Netti“ Wolf an die Seglerjugend Wismar überreicht werden.

     

    Mehr Bilder kommen bestimmt bald …

    Vielen Dank an die vielen Unterstützer, Helfer, Betreuer und nicht zuletzt an alle Teilnehmenden, die ermöglicht haben, diese Veranstaltung erfolgreich durchzuführen.


  • Absegeln

    Das war sie schon wieder, die offizielle Segelsaison ist wie üblich am 03. Oktober mit einem letzten gemeinsamen Aussegeln, Kaffee&Kuchen und Grillen in gemeinsamer Runde gemütlich bei versöhnlichem Wetter zu Ende gegangen.

    Wir haben die Saison mit ihren Highlights nochmals Revue passieren lassen, Pläne für die nächste Zukunft geschmiedet und die anstehenden Termine besprochen. Am 09.November treffen wir uns zum gemeinsamen Winterarbeitseinsatz, die Stege werden wie üblich aus dem Wasser genommen, das Gelände winterfest gemacht und anschließend die Mitgliederversammlung begangen. Am 18. Januar 2020 richtet der SVHV erneut die Athletikwettkämpfe in Dorf Mecklenburg aus.

    Hier noch einige Impressionen (Danke an Monika, Thomas E. und Jens K.):


  • Scheine für Vereine beim SVHV

    Glücklicherweise gibt es bei uns nicht nur Eulen sondern auch Lerchen:

    heute morgen wurde bei Ostseewelle unser Verein gezogen. Prompt reagierten unsere hellwachen Mitglieder und sicherten uns so die Prämie, vielen Dank, klasse gemacht!

    Nun gilt es noch möglichst viele Unterstützer zu mobilisieren: jeder, der es bis 17 Uhr zur Bushaltestelle „Hohen Viecheln Mitte“

    Fritz-Reuter-Straße Ecke Rosenweg, also auf dem Weg runter zu unserem Verein schafft und als Unterstützer unterschreibt, bringt unserem Verein nochmals 5,- Euro an zusätzlicher Unterstützung ein. Also, erscheint zahlreich und vertretet unseren Verein und die Gemeinde würdig.

    UPDATE: Jackpot, wunderbar!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Allen, die unseren Verein unterstützt haben einen Riesendank, ihr seid großartig: So viele Unterschriften für unseren kleinen Verein, unglaublich! Danke an alle, den Bürgermeister, die Gemeinde, die Feuerwehr, Schule und und und … toll, so viel Rückhalt und Unterstützung zu erfahren!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hier noch der Link zur Ostseewellenachricht.


  • Blaues Band bleibt in Hohen Viecheln

    Bei wechselhaften, sehr herausfordernden Leichtwindbedingungen mit reichlich Drehern und Flautenlöchern, fand am gestrigen Samstag die traditionelle Langfahrtregatta um das Blaue Band des Schweriner Aussensees statt.

    Anders als die Jahre zuvor wurde auf die Acht um den Rethberg vor Lübstorf verzichtet, um der Abdeckung wegen der Westwindlage zu entgehen. Stattdessen wurde der ganze See bei herrlicher Herbstsonne vermessen: es mussten die Lieps und beide Kardinalsysteme der Goldburg-Untiefen gerundet werden, eine Langfahrt mit gut 35 km Strecke, die pünktlich um 13:00 Uhr startete.

    Entsprechend zog sich das Teilnehmerfeld in die Länge, die ersten kamen nach zweieinhalb Stunden ins Ziel, es dauerte faste weitere 2,5 Stunden, bis alle Boote und Bretter im Hafen wieder fest waren. Besonders bewundernswert: es war sogar ein Laser Std dabei, den Fiete tapfer über den gesamten Kurs für die Windverhältnisse beachtlich fix segelte.

    27 Segelfahrzeuge, davon 16 Surfer auf 15 Brettern (!) traten an, um das schnellste Gefährt unter Segel zu ermitteln:

    • Das blaue Band der Surfer gewann Hubertus Tesdorf aus Oldesloe auf seinem Raceboard.(12. der diesjährigen IDM!)
    • Das blaue Band der Boote / Jollen gewannen Thomas Schleif und Dr. Regina Krüger vom SVHV auf dem 20er Jollenkreuzer Grus grus.
    • Das blaue Band (über alles) errangen Thomas Deutzmann und Dominik Eichler vom SVHV auf dem HC Tiger.

    Nach der obligatorischen Siegerehrung gab es die fast schon traditionelle lange Tafel auf der Liegewiese, es wurde selbstgebackener Kuchen und anschließend viel Gegrilltes verzehrt, gefachsimpelt und diskutiert.

    Es war ein schönes Frühherbstwochenende, allen Helfern, Teilnehmern und Aktiven herzlichen Dank, dass sie zu dieser gelungenen Veranstaltung beitrugen.

     

     

    Hier das Gesamtresultat mit gesegelter Zeit:

     

    Alle Zeit Jollen Surfer Name Nummer Verein Ort
    1 2:21:00 Thomas Deutzmann, Dominik Eichler HC 777 SVHV Hohen Viecheln
    2 2:27:00 1 Hubertus Testorf GER-884 SC Kiel
    3 2:27:10 2 Bernd Neumann GER-6 WC HH
    4 2:27:15 3 Rainer Frohböse GER-239 WC HH
    5 2:32:30 4 Gregor Behrbohm GER-305 SGAM Berlin
    6 2:39:20 5 Suse Striepe-Langer GER-305 HH
    7 2:39:25 6 Aaron Eckstaedt GER-227 Berlin
    8 2:42:00 7 Rainer Becker GER-147 DWSC Schwerin
    9 2:43:00 8 Helmut Mannsbarth GER-702 SC Kiel
    10 2:50:00 1 Thomas Schleif, Dr. Regina Krüger R 279 SVHV Hohen Viecheln
    11 2:57:20 9 Torsten v. Schachtmeyer GER-906 SC Kiel
    12 2:58:00 2 Dirk u. Andrea Vogt P 1265 SVHV Hohen Viecheln
    13 3:03:00 3 Fiete Kapitzke 171442 SVHV Hohen Viecheln
    14 3:04:00 10 Ingo Tralles E 8118 Alt Ruppin
    15 3:07:00 11 Eike Biallas/Trutz Neubarth Tandem Schwerin
    16 3:10:00 12 Nico Klüss GER-138 MSVB Brandenburg
    17 3:11:10 13 Alexander Hirsch GER-169 WC HH
    18 3:15:00 14 Niklas Gärtner GER-206 DWSC Schwerin
    19 3:17:45 4 Oliver Denzer, Bärbel Sebastian, Till Zarncke R 1002 SVHV Hohen Viecheln
    20 3:18:45 5 Ulf Malzahn R-Boot SVHV Hohen Viecheln
    21 4:10:00 6 Michael u. Isolde Lückstädt Baba Yaga SVHV Hohen Viecheln
    22 4:19:00 7 Thomas Rehwald, Thomas Eichler Mrs. B-IG SVHV Hohen Viecheln
    23 4:21:00 8 Schumann P-Boot SVHV Hohen Viecheln
    24 4:40:00 9 Rolf u. Marlies Klemkow HelLo SVHV Hohen Viecheln
    25 DNF Micha Crull 1 Schwerin
    25 DNF Cris Langer Loftsail Norderstedt
    25 DNF Mike Schröder Anelise SVHV Hohen Viecheln

    Zum Ende eine kleine Anekdote:
    Wenige Surfbrettlängen vor der Ziellinie wurde ein Surfer Opfer der Weisheit, dass schwimmend keine Regatta beendet wird: ein verfrühtes, erfrischendes Bad im See und der sicher geglaubte Platz musste quasi in letzter Sekunde der heranrauschenden Konkurrenz überlassen werden.
    Der gut nachvollziehbare Kommentar des Betroffenen war weit über die Bucht vor Hohen Viecheln hörbar. :-)


  • 43. Freundschaftspokal 2019

    Das war er auch schon wieder, der Freundschaftspokal, unsere alljährliche Regatta für die wackeren Lütten..

    62 Segelnde in verschiedenen Altersstufen segelten in den Klassen Optimist A (25) und B (37) um die Ränge und brachten ein sehenswertes Feld in die Bucht vor Hohen Viecheln. Das Wetter war … sagen wir mal suboptimal, aber immerhin gab es Wind, am Samstag sogar die ein oder andere herausfordernde Bö. Am Sonntag war es dann eher mau mit dem Wind, dafür regnerisch, trüb.

    Es konnten sechs Wettfahrten gesegelt werden, eine siebte für die Opti A musste leider wegen eines heftigen Winddrehers und vielen trotz „Black Flag“ auf der verkehrten Seite der Startlinie kämpfenden Athleten abgebrochen werden, ein erneuter Start war mit Blick auf die Uhr und Ausschreibung nicht mehr drin.

    Bei den Opti A segelten in die Urkundenränge:
    1 Reamonn Theiner vom SSV VON 1894
    2 Carl Krause vom RSC92
    3 Theodor Schwanebeck vom RSVM
    4 Karl Peter Boss vom RSC92
    5 Franz Lasch vom SCF 1891, der zugleich die u15 Wertung erkämpfte.

    Bei den Opti B gewann
    1 Adele Hübner von der ASVG
    vor
    2 Gustav Grünbaum vom YCW (YC Warnow, Rostock)
    3 Johann Quandt vom SSV (Sternberg)
    4 Jasper Porthun vom SSV VON 1894
    5 Timeon Rieckhof/ 2010 SSV VON 1894

    und Malea Hochbaum vom SSV VON 1894 gewann die u9-Wertung.

    (Alle Ergebnisse wie üblich unter raceoffice.org)

    Die Gewinnerinen und Gewinner wurden von der Vorsitzenden Monika Bürvenich, dem Wettfahrtleiter, dem Gemeindebürgermeister Lothar Glöde und allen Teilnehmenden angemessen gelobt. Allen herzlichen Glückwunsch!

    Bilder wurden auch fleißig gemacht, die ersten schon einmal hier:

    Allen Teilnehmenden, den Betreuenden und Helfern einen herzlichen Dank: ohne das Engagement wäre eine so erfolgreiche Veranstaltung nicht denkbar!


  • Ergebnisse der 12h vor Hohen Viecheln

    Ein langer, sehr laaaanger Tag liegt hinter den wackeren Segelnden, die trotz Flaute und nerven zehrender Langsamkeit tapfer ihre Runden drehten.

    So sehen Sieger aus.

    Hier vorab schon einmal die erfassten Ergebnisse:

    Rang 1: Sympathy 600 „feeling“ (Crew: Jakob, Dominik)
    Ges. Runden: 7,0
    Ges. Zeit: 10:49 h
    Schnellste R.: 0:40 h

    Rang 2: Jantar 21 „Vivat“ (Crew: Mario, Birgit)
    Ges. Runden: 6,25
    Ges. Zeit: 11:45 h
    Schnellste R.: 0:48 h

    Rang 3: 20er JK „Bertha“ (Crew: Olli, Bärbel)
    Ges. Runden: 5,25
    Ges. Zeit: 12:00 h (die volle, maximale Zeit, ohne Pause! Respekt!)
    Schnellste R.: 0:38 h (!)

    Rang 4: 20er JK (Crew: Ulf, Jens P.)
    Ges. Runden: 3,25
    Ges. Zeit: ?
    Schnellste R.: ?

    Rang 5: Jantar 21 „Baba Jaga (?)“ (Crew um Micha)
    Ges. Runden: 3
    Ges. Zeit: 5:35
    Schnellste R.: 0:55 h

    Rang 6: Sportina 680 „Mrs. BIG“ (Crew: Moni, Thomas E.)
    Ges. Runden: 3
    Ges. Zeit: ?
    Schnellste R.: ?

     


  • Wasserspektakel 2019 in Bad Kleinen

    Am Samstag fand in Bad Kleinen das jährliche Wasserspektakel statt. Hier sind eine Reihe von Vereinen mit Attraktionen und Bespaßung vertreten. Auch unser Verein hat wortwörtlich Flagge gezeigt. Wir waren mit einem Pavillon und unserem Optikarusell vor Ort an Land. Außerdem wurde für Kinder auch ein Schnupper-Segeln in unseren kleinen Optis angeboten. Wir haben ordentlich Werbung für unseren Verein gemacht.

    Unser Angebot wurde ordentlich genutzt und Thomas E. war den ganzen Nachmittag damit beschäftigt Kinder vom Badesteg raus aufs Wasser zu fahren und wieder zurück. Dort draußen warteten unterdessen unsere Hanna und Emma in ihren Optimisten um Passagiere spazieren zu fahren. Der Wind war für so ein Unterfangen genau richtig. Gerade so viel Wind um segeln zu können, aber nicht so viel um irgendjemanden unnötig Angst zu machen. Die beiden haben, bis auf eine kleine Pause während der Badewannenregatta, ab der Eröffnung bis zum Ende durch gemacht. Das war bei deutlich über 30° gar kein leichtes Unterfangen. Vor allem, da sie die 3km Anfahrt vom Verein aus kreuzend und auch den Rückweg ebenfalls im Boot zurückgelegt haben (an dieser Stelle wäre deutlich mehr Wind schon schön gewesen).

    Vielen dank auch an Moni, die an Land die Koordination und Werbetrommel gerührt hat. Und auch an Fiete und Leon, die auf einen Sprung mit der Hanse-Jolle vorbei gekommen sind.


  • Elbe-Damm-Regatta 2019

    Am letzten Wochenende waren wir mit der versammelten Mannschaft nach Hamburg aufgebrochen. Der Mühlenberger Segelclub hat zur traditionellen Elbe-Damm-Regatta gerufen. Eine feine Veranstaltung ganz ohne großes Brimborium. Am Freitag Nachmittag starteten wir von Hohen Viecheln aus um uns dann nach 2 Stunden Autobahn durch die Hamburger Innenstadt zu quälen. Um Punkt 19:00Uhr waren wir dann endlich beim MSC angelangt. Wir konnten unser kleines Camp dann auf der Jollenwiese zwischen den dort gelagerten Lasern, 420ern und anderen Jollen aufschlagen. Da wir die einzige Gruppe von Außerhalb waren, war unser Camp recht überschaubar. Aber so konnten wir uns die besten Plätze mit der besten Aussicht aussuchen um unsere Zelte aufzuschlagen.

    Am Samstag war der erste Start erst für 13:30 angesagt. Also hatten wir mehr als ausreichend Zeit um die Boote klar zu machen und alles für das Auslaufen vorzubereiten. Viel früher konnten wir sowieso nicht auslaufen, da gegen 12:00 Uhr gerade genug Wasser im Hafen war um mit dem Motorboot raus zu kommen. Bei Niedrigwasser war der Hafen zumindest an den hinteren Liegeplätzen nahezu leer gelaufen.

    Das Wetter war uns während der Vorbereitungsarbeiten nicht so wirklich holt. Es regnete den ganzen Morgen und wurde erst gegen Mittag etwas freundlicher. Später kam es auch immer wieder zu Schauern und selbst am Abend regnete es immer wieder ein mal.

    Die Wettfahrten waren dagegen straff durchorganisiert. Es gab keine großen, langwierigen Umbauarbeiten. Das verlegen der Tonnen klappte wie am Schnürchen. So waren die ersten zwei Wettfahrten problemlos abgewickelt. Während der dritten Wettfahrt kam dann eine dicke Wand von hinten angerollt und das halbe Feld lag mit der ersten Bö plötzlich im Wasser. Sämtliche bis dahin erkämpften Platzierungen waren damit hinfällig und es wurde richtig spannend wer dann am Ende das beste herausholen konnte. Unseren Anfängern machte dabei die ungewohnte Welle reichlich Probleme. Aber genau diese war ein Grund hier her zu kommen, haben wir doch auf unserem heimischen Binnenseerevier recht selten mit Wellengang zu kämpfen.

    Am Sonntag war dann Sonnenschein angesagt. Schon am frühen Morgen wurde es dadurch unangenehm warm in den Zelten und so waren alle früher als eigentlich geplant wach. Nach dem Frühstück haben wir dann unser Lager schon einmal abgebaut und alle Zelte eingepackt. Der erste Start war dann für 14:00Uhr angesagt. Relativ spät. Bei anderen Regatten waren wir um die Uhrzeit schon fast auf dem Heimweg. Aber die Tide lässt hier keine andere Wahl. Die letzten beiden Wettfahrten starteten dann auch noch etwas verspätet, war der Wind doch etwas wenig und das was wehte, drehte fleißig. Der Wind nahm zu, aber die Drehungen blieben. Zwischen den beiden Wettfahrten wurde der Kurs dann um beinahe 180° gedreht.

    Um 16:30Uhr war dann der letzte Zieldurchgang und wir machten uns auf den Weg in den Hafen. Dies war gar nicht so einfach, fuhren doch gerade in diesem Augenblick mehrere große Containerfrachter und ein halbes duzend Schlepper, Zoll- und Lotsenboote vorbei. Irgendwann waren wir dann doch im Hafen und fingen direkt damit an die Boote zu verladen. Alles war bereits im Vorfeld durchgeplant und es klappte wie am Schnürchen. I nur knapp über einer Stunde waren alle Boote verladen und gegen 19:00Uhr waren wir abmarschbereit.

    Zwischendurch waren wir natürlich noch zur Siegerehrung. Auch diese war knapp und erfreulich kurz gehalten. Unsere beiden Standardpiloten haben sich mit Dominik auf Platz 1 und Fiete auf Platz 2 wacker geschlagen. Aber auch unsere 4.7-Anfänger haben sich mit Joni auf Platz 5 und Leon auf Platz 6 tapfer geschlagen. Hanna musste sich leider mit Platz 11 von 13 Teilnehmern zufrieden geben. Bei Punktgleichheit mit den Plätzen 9 und 10. Gerade in der hinteren Hälfte war die Abstände zwischen den Platzierungen sehr sehr klein.

    Alle hatten ihren Spaß, auch wenn es am Sonntag noch echt spät wurde. Vielen Dank an alle Betreuer und auch an den MSC, der uns so freundlich aufgenommen hat.

    Alle Ergebnisse hier.


  • Ergebnisse 40. Insel-Lieps-Pokal – Update

    So schnell kann es gehen: das war er dann auch schon, unser 40. ILP.

    Das Wetter war besser als die Prognosen, der Wind spielte halbwegs mit, so dass wir am Wochenende immerhin 6 (7) Wettfahrten segeln konnten.

    Bei den Laser 4.7 gewann den Kampf um Ranglistenpunkt P. Rathmann vom SSV gefolgt von L. Przybyl (SSV) und J. Mager (MSC).
    Bei den Radis konnten ebenfalls Ranglistenpunkte ersegelt werden. Es siegte O. Kuphal vom SHM vor N. Kössling (LSV) und P. Conradi/ (UYC).

    UPDATE: leider haben wir am 02.05.2019 die Nachricht der DLAS erhalten, dass aufgrund einer Beschwerde „eines Segler über das Vorgehen der
    Wettfahrtleitung“ und dann weiter „Die Regatta ist vorerst nicht in die Rangliste aufgenommen worden, bis wir den Sachverhalt geklärt haben.“

    Wir haben natürlich dagegen Einspruch erhoben und unsere Position dargelegt, wir werden euch weiter auf dem aktuellen Stand halten.

    Wir drücken die Daumen, dass im Sinne der Teilnehmer eine Lösung
    gefunden und diese grundlose Beschwerde nicht zur Aberkennung der
    RL-Punkte führen wird.

    Update #2: wir haben gerade (am 05.06.2019) von der DLAS erfahren, dass der Vorwurf geklärt wurde und die Ranglistenpunkte anerkannt werden.

    Bei den Lasern (Std) waren die „Großen“ unserer Trainingsgruppe unter sich und lieferten sich mit ihrem Trainer packende Duelle. Hier siegte J. F. Schulz vom Segelsportverein Hohen Viecheln. (alle Ergebnisse unter raceoffice.org)

    Über die Teilnahme und Ergebnisse unserer Segler freuen wir uns natürlich ganz besonders:
    J. Nowotny auf dem 6.
    H. Rehwald auf dem 18. Rang bei den 4.7
    und A. Sebastian auf dem 5. bei den Radies.

    Da sehr fair gesegelt wurde, waren kaum Proteste zu verhandeln. Die Punkte wurden auf dem Wasser erstritten, so dass zügig nach der Siegerehrung alle in den wohlverdienten Restsonntag entlassen werden konnten. Leider hat es bei der Verladung am Ende dann noch eine Verletzung bei einem Betreuer gegeben: wir wünschen gute Besserung und drücken die Daumen, dass alles glimpflich abgegangen ist!

    Wir bedanken uns bei allen Seglern, den zahlreichen engagierten Unterstützenden und freuen uns, auch im nächsten Jahr (gern mehr) Teilnehmende begrüßen zu dürfen.

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  • Frühjahrsregatta Ratzeburger See 2019

    Am letzten Wochenende war unsere kleine Regattagruppe mit einer Abordnung nach Ratzeburg gereist. Es sollte eine Ranglistenregatta für 4.7er, Radis und Standard-Laser werden. Leider waren die Anmeldungen bei den 4.7er und den Radis so knapp bemessen, dass sich die Wettfahrtleitung dazu entschlossen hat, diese beiden Klassen abzusagen. Davon haben wir uns aber nicht abhalten lassen und sind mit der geplanten Besatzung an den Ratzeburger See gereist, war doch das Standard-Feld in den letzten Tagen vor der Regatta noch ordentlich angewachsen. So musste unsere kleine Hanna sich dann eben im Standard-Feld behaupten. Neben den Lasern waren noch Piraten und Finns die um Ranglistenpunkte in ihren jeweiligen Klassen kämpften. In Summe waren so rund 55 Boote auf dem Wasser.

    Die Anmeldung und Eröffnung am Samstag war, für uns, die wir normalerweise fast nur an reinen Jugendregatten teilnehmen, relativ spät. So wurde erst um 11:30 eröffnet und der erste Start war dann um 13:00Uhr bei angenehmen Temperaturen und reichlich Wind. Es wurden einfache Up’nDown-Kurse gefahren und der Kurs streckte sich der Länge nach über den See. So war Platz genug für Teilnehmer und auch für den normalen Bootsverkehr auf dem recht kleinen See. Und es gab relativ viel Bootsverkehr dort.

    Unsere Helden kämpften erbittert um Plätze und konnten auch den ein oder anderen hinter sich lassen. Was allerdings nicht funktionierte war sich nach ganz vorne zu arbeiten. Dafür waren die beiden Spitzenreiter ganz vorne im Feld einfach zu stark. Vereinsintern war die Sache allerdings nicht so eindeutig und so kämpften unsere drei Standard-Piloten um jeden Platz um ja den jeweils anderen hinter sich zu lassen.

    Am Abend gab es ein sättigendes Abendessen für die Segler und gemütliches Klönsnacken mit ganz viel Seglerlatein und Fußball auf der Leinwand. Erzählungen nach, soll das Ganze zum Teil bis halb 3 am Morgen gedauert haben. Die Teilnehmer an dieser langen Nacht waren dann am nächsten Morgen entsprechend ruhig.

    Der Sonntag startete nahezu ohne Wind. Bis zum geplanten ersten Start am Morgen frischte es ein wenig auf, aber nicht ausreichend genug um segeln zu können. Auf dem Wasser waren trotzdem schon einige Piraten unterwegs um sich die wenigen Windstriche nutzbar zu machen. Meist standen sie allerdings wie Eimer draußen rum und kamen keinen Meter vorwärts. Eine knappe halbe Stunde später hatte sich die Sache aber geändert und das Signal zum Auslaufen ertönte. Also schnell rauf aufs Wasser…

    Im Startgebiet ging es dann auch Schlag auf Schlag. Den Wind nutzen bevor er wieder weg ist. Trotz einiger Startabbrüche durch Winddreher schaffte es die Wettfahrtleitung noch die 2 ausstehenden Wettfahrten durchzuführen. Da der Wind am heutigen Sonntag Quer zum Verlauf des Sees wehte, war der Kurs auch recht schnell abzusegeln. Unsere eigenen Segler kämpften auch heute wieder um die Rangfolge untereinander. Je nach Sichtweise auch erfolgreich :-D.

    Am Ende standen dann für Friedemann ein 3. Platz, für Dominik ein 6. und Matze hat den 7. Platz auf der Ergebnisliste. Und unsere kleine Hanna hat als einziges Mädchen mit ihren 12 Jahren und dem kleinen 4.7er-Segel  unter den vielen erfahrenen „Silberrücken“ den vorletzten Platz ersegelt.

    Alle Ergebnisse sind unter raceoffice.org zu finden.

    Vielmals möchten wir uns auch beim ausrichtenden Segler Club Hansa für die unkomplizierte Bereitstellung des Motorbootes bedanken. Ohne dieses wäre eine Teilnahme der Jüngsten und auch die zahlreichen Bilder gar nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür.