• Category Archives Aktuelles
  • Glashägercup 2017 – Bilder

    hier einige Bilder vom vergangenen Glashäger-Cup in Wismar

    Fotos: Dominik


  • Impressionen vom Absegeln 2017

    Schon wieder ist eine Segelsaison damit offiziell für beendet erklärt worden: und diese war besonders kurz und von eher nicht so schönem Wetter geprägt! Auch heute war das Wetter durchaus durchwachsen, aber einen echten Segler hält ja bekanntlich nichts auf!


  • 6. Güstrower Einhandpokal

    Alle Beteiligten waren sich einig: es war ein schönes und erfolgreiches Regattawochenende.

    Wieder gings bei WVG1928 in Güstrow mit 41 Teilnehmern im Opti B und immerhin fünf Laser 4.7 auf die Regattabahn.
    Bei den 4.7 hat Elias Hackbart eien zweiten Rang nach sechs Wettfahrten mit nur einem Punktchen hinter dem Sieger erkämpft.

    Im Opti B haben sich Leon Mitschard einen 6., Jonathan Nowotny den 15., Hanna Rehwald den 18., Jessika Natzius den 28. gefolgt von Jonathan Biesalski auf 29 erkämpft. Herzlichen Glückwunsch!

    Dank gebührt natürlich auch den Eltern und Betreuern, die mit ihrem Einsatz die Teilnahme ermöglicht haben.

     


  • Absegeln am 03.10.2017

    der Oktober steht vor der Tür und für die meisten von uns endet in diesem Monat die aktive Segelsaison.

    Wir möchten euch zu unserem gemeinsames Absegeln einladen.

    Termin: 03.10.2017
    Ort: Segelverein Hohen Viecheln
    Startzeit: gegen 12:30 Uhr

    Bootsklassen: offen
    Essen: Selbstverpflegung

    Wir treffen uns gegen 12:00 Uhr am Flaggenmast zur Steuermannsbesprechung.

    Es ist geplant, zur Kaffeezeit wieder im Verein zu sein. Vielleicht kann der/die eine oder andere einen Kuchen mitbringen.

    Zur Abendbrotzeit werden wir den Grill anheizen.

    Diese Einladung richtet sich auch an unsere jüngsten Vereinsmitglieder. Wenn ihr in Segelkleidung und mit einer Schwimmweste vor Ort seid, könnt ihr gerne auf einer der größeren Jollen oder Dickschiffe mitsegeln.

     


  • Blaues Band 2017

    Monika berichtet:

    Elf Surferinnen und Surfer (mit zehn Surf-Brettern) und immerhin 15 Seglerinnen und Seglern – ab jetzt gilt immer auch gleichzeitig die weibliche Form – auf acht Segelbooten trafen sich vergangenen Samstag im Segelsportverein Hohen Viecheln e.V. , um das Blaue Band auszusegeln.

    Start war um 13.00 Uhr, die Wettfahrt ging in an der Lieps vorbei, in einer Acht um den Retberg und wieder zurück. Wie im schon im letzten Jahr gewannen das Blaue Band der Segler in 1 Stunde und 57 Minuten Thomas Deutzmann und Jens Krüger auf dem Hobie Cat Tiger. Das Blaue Band der Surfer holte Aaron Eckstaedt in zwei Stunden und 5 Minuten.

    Insgesamt eine herrliche Tour bei 3 bft aus SSW bei spätsommerlichen / frühherbstlichen Temperaturen. Am Nachmittag wie immer Kaffee und Kuchen und anschließend Grillen.

    1. (14.57 h) HC Tiger 777 Thomas Deutzmann und Jens Krüger
    2. (15.05 h) Surfer GER 227 Aaron Eckstaedt
    3. (15.07 h) Surfer GER 702 Helmut Mannsbarth
    4. (15.09 h) Surfer GER 864 Ralf Thieme
    5. (15.11 h) Surfer GER 147 Rainer Becker
    6. (15.16 h) Surfer GER 305 Susanne Striepe-Langer
    7. (15.20 h) 15er JK 1265 Dirk und Andrea Voigt
    8. (15.22 h) Surfer GER 392 Siggi Büschler
    9. (15.25 h) Surfer I Michael Crull
    10. (15.28 h) Surfer 26 Bernd Garke
    11. (15.35 h) 20er JK R 279 Thomas Schleif und Regina Krüger
    12. (15.53 h) Surfer E 8118 Ingo Kralles
    13. (16.06 h) Jantar Michael und Isolde Lückstedt
    14. (16.06 h) 20er JK R 1008 Oliver Denzer, Bärbel und Antonia Sebastian
    15. (16.08 h) Ypton Jens Pfahl und Ulf Malzahn
    16. (16.18 h) Sportina 680 Monika Bürvenich und Jana Krüger
    17. (16.29 h) Surfer Tandem Eike und Dietrich Biallas
    DNF Oceaan HelLo Marlies Undemann, Rolf Klemko

    Bilder (vielen Dank!): Regina, Dieter, Micha


  • LJM 2017 in Schwerin

    Die Landesjugendmeisterschaft 2017 M/V im Segeln in Schwerin ist gerade zu Ende und wir freuen uns über das tolle Abschneiden unserer Teilnehmer. Wie es diesen „Sommer“ so ist, wettermäßig gabs Verbesserungsmöglichkeiten, aber das Abschneiden unserer Aktiven war toll.
    Opti B mit 84 Startern:
    Rang 4: Jonathan Nowotny
    Rang 16: Leon Mitschard
    Laser 4.7:
    Rang 27: Elias Hackbart
    Laser radial:
    Rang 5: Friedemann Schulz
    Rang 9: Fiete Kapitzke

    Die vollständigen Ergebnisse finden sich unter http://www.raceoffice.org/event.php?eid=2089377508593808176cc54
    Viele Bilder sind unter https://ljm-mv-2017.de/ljm/gallery/ zu finden.

    Herzlichen Glückwunsch unseren erfolgreichen Seglern und Dank an alle die betreut und unterstützt haben!

    Hier noch einige Bilder, danke Frank!


  • Blaues Band 2017 – 16.09.

    Das alljährlich stattfindende Blaue Band vom Schweriner Aussensee findet am 16. September wie üblich statt. Start ist 13:00 Uhr, im Anschluss nach den Wettfahrten findet eine kleine Siegerehrung statt.

    Wer möchte kann dann noch mit allen Wackeren grillen, ein Grill steht bereit -> Selbstversorgung!

    Startgeld: 5,- Euro / Person. Meldungen bitte an Alberto Brüning unter alberto.bruening(ät)svhv(Punkt)de
    Der Haftungsausschluss kann hierhaftungsauschluss_bB als pdf aufgerufen, ausgefüllt und gedruckt werden. Bitte bringt ihn zur Anmeldung mit.

    Gäste sind natürlich wie immer herzlich willkommen! Wir hoffen wieder auf eine tolle Regatta.


  • Molensanierung nähert sich der Fertigstellung

    Seit einigen Wochen ist die Mole in unserem Verein eine Baustelle, das An-und Ablegen der Boote aus dem Hafenbecken erfordert größere Umsicht als gewöhnlich. Besonders die Schlaucboote seien gewarnt, dass sie sich keine “ Schramme“ holen!

    Die aufwendigen Befestigungsarbeiten, die sich bereits bei dem fertiggestellten Teil zeigten, gehen langsam aber sicher dem Ende zu; die Planken sind in den Boden gedrückt, diese werden nun verschraubt, danach kann der Belag angebracht werden.

    Molensanierungsvordenker und -vorarbeiter Robbert Block hat schon viel Freizeit, Technik, Arbeitskraft undundund in die Molenbefestigung gesteckt, vielen Dank, Dir gebührt die „Molenkrone“ ( Spaß,;-) ), aber auch dem „Hilfspersonal“, also den fleißigen Helfern, die mit Muskelkater, Schrammen und anderen Blessuren zu kämpfen hatten, gebührt für ihren außerordentlichen Einsatz bei nicht immer strahlendem Wetter unser herzlicher Dank!!!

    Fotos: Regina


  • Bericht von der Melges 24 WM

    Till und Antonia waren vom bis zum 26.07 bis zum 06.08. bei der Melges 24 Weltmeisterschaft in Helsinki (Finnland), Till berichtet:

    Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber dennoch möchte ich hier kurz von unserer Tour nach Finnland berichten. Die Prüfungen und mein anstehendes Auslandssemester haben dafür gesorgt, dass es ein bisschen länger gedauert hat als geplant, diesen Bericht zu schreiben.

    2015 waren Antonia und ich bereits einmal zur Melges WM in Dänemark. Dort hatten wir die Segler des Sputnik Segelkombinats aus Stralsund um Steuermann Conrad Brinkmann kennengelernt. Etwas überrascht und sehr erfreut waren wir Ende letzten / Anfang diesen Jahres als Conrad uns fragte, ob wir nicht fester Bestandteil des Teams werden wollen. Nach recht kurzer Überlegung stand der Entschluss fest und so dürfen wir uns nun Segel-Kosmonauten nennen. Für den Jahreshöhepunkt, die Weltmeisterschaft in Finnland wurden wir beide in die Mannschaft berufen.

    Nach kleineren Organisationsschwierigkeiten bezüglich der Besorgung eines geeigneten Zugfahrzeugs, konnten wir uns dann am 26.07 direkt nach Antonias letzter Prüfung im Auto meines Vaters mit der Sputnik hinten dran auf den ca. 1900 km langen Weg zur Fähre nach Tallin machen. Ein erstes spannendes Rennen, das wir aber mit 3h Reserve und einer kleinen Stadtbesichtigung von Tallin abschließen konnten.

    Nachts kamen wir in Helsinki auf dem Clubgelände an. Der Helsingfors Segelklub hatte uns netterweise erlaubt auf dem Gelände zu zelten. Zur Clubausstattung gehörten, finnlandtypisch auch zwei Saunen, die wir auch häufig genutzt haben.

    Nach zwei Tagen Training bei recht wenig Wind startete die WM. Zum Regattagebiet musste man zwar fast eine Stunde rausfahren, damit man nicht auf irgendwelchen Felsen landet. Da die Strecke aber meist gesegelt werden konnte, ging das in Ordnung.

    Ich durfte als Vorsegel Trimmer und Taktiker fahren, Antonia war auf Postion eins vor allem mit dem Setzen und Bergen des Spinnakers betraut. Gerade taktisch war das Revier sehr anspruchsvoll, was sich auch in unseren Einzelplatzierungen gezeigt hat. Mit fast 60 Schiffen an einer Startlinie ist es schon ein besonderes Gefühl, gerade wenn die meisten sehr gut segeln können. Die Qualität des Feldes zeigte sich auch oft nach der ersten Kreuz, wo es sich lohnte mit bis zu 10 Längen Überhöhe an die Luvtonne zu kommen: Das um dem Gedrängel an der Tonne zu entgehen, wo teilweise 8 oder 9 Schiffe im Pulk feststeckten. Uns gelang es jedoch meistens gut, durch das Feld zu wuseln und immer im Mittelfeld anzukommen. Das ganze auch relativ konstant bei viel und wenig Wind. So konnten wir die Regatta auf Platz 30 im 59 Schiffe starken Feld abschließen und gleichzeitig 11. Amateurteam werden. Ein sehr schönes Ergebnis. Mein persönliches Fazit:

    Bei 25 Knoten Wind mit 15+ Knoten unter Gennaker die Wellen runterzusurfen, während um einen rum alles voller Boote ist, ist einfach geil!

    Ein persönliches Anliegen noch: Unsere Stralsunder Trainingspartner waren leider in einen schweren Unfall auf dem Wasser verwickelt. Ihr Boot ist ein Totalschaden und sie sind auf Spenden angewiesen um im nächsten Jahr wieder einzusteigen. Wenn ihr ein oder zwei Euro übrig habt überlegt es euch bitte! Hier die Kontaktdaten:
    Lennart Burke
    Laika.segelkombinat@outlook.de

    Für Spenden:
    Gemeinnützige Arbeit und Segeln e.V.
    IBAN: DE40 1505 0500 0100 0728 01
    Verwendungszweck: Spende Laika


  • Freundschaftspokal 2017

    das war er also, der 41. Freundschaftspokal.

    Mit 67 Teilehmerinnen und Teilnehmern, vielen Betreuern, Eltern und Unterstützern konnten bei – nennen wir es mal – schwierigen Windverhältnissen am Samstag nach dem Warten auf Wind vier und am Sonntag immerhin noch eine Wettfahrt gestartet werden. Zudem organisierte der KreisSportBund Nordwestmecklenburg e.V. in Zusammenarbeit mit 17 ausrichtenden Vereinen die diesjährigen Jugendsportspiele in 12 verschiedenen Sportarten und diese Regatta fand auch in diesem Rahmen statt.

    Ein großer Dank gebührt allen Teilnehmern und Unterstützern, erst mit ihnen werden solche Veranstaltungen möglich!

    Wertung der Kreisjugendsportspiele NWM, Optimist B U9:

    Gold:       Maria-Celina Stümer vom SVHV
    Silber:     Nina Mitschard vom SVHV

    Wertung der Kreisjugendsportspiele NWM, Optimist B:

    Gold:     Jonathan Nowotny vom SVHV
    Silber:    Leon Mitschard vom SVHV
    Bronze:  Kilian Bremer vom YCW 61

    (Bürgermeister Lothar Glöde (links im Bild) und unser Ehrenvorsitzender Horst Pfitzer, der seinerzeit den
    1. Freundschaftspokal (mit)initiierte)

     

     

    Gesamtwertung Optimist A:

    1. Carl Krause vom RSC 92
    2. Jakob Porthun vom SSV v. 1894
    3. Franz Krause vom RSC 92
    4. Reamonn Theiner vom SSH
    5. Aleke Köhn vom SCE / KYC
    6. Eric Hahn vom WSC 1925

    Gesamtwertung Optimist B:

    1. Jesse Mo Mett vom MYCR
    2. Louis Holst vom SSV v. 1894
    3. Jonathan Nowotny vom SVHV
    4. Jonathan Schmidt vom SSV 1894
    5. Malte Buddenhagen/ vom SSV
    6. Leon Mitschard vom SVHV

    Und hier noch einige Bilder:

    Bilder: Thomas Rehwald, Erich Ehrlich (vielen Dank!)


  • der Schwan fliegt wieder!

    leider hat es länger gedauert als ursprünglich gedacht und geplant und es war noch viel arbeitsaufwändiger als befürchtet, aber unser Schlauchboot Schwan ist wieder im aktiven Dienst!

    Allen Unkenrufen zum Trotz und jenseits (auch meiner) Bedenken gelang es das 2009 mit dafür extra eingeworbenen Spendengeldern gekaufte Schlauchboot wieder nutzbar zu machen. Massenhaft Stunden und privat getragene und ungezählte Kosten, einige Erfahrungen, Rückschläge gehörten dazu – wie bei jedem Projekt, aber letztlich war diese Energieleistung erfolgreich und die auch nicht billige Verschrottung des Bootes konnte abgewendet werden.

    Das gelang vor allem Dank des Einsatzes von Thomas Rehwald, Dirk Voigt, Frank Mitschard und Erik Ehrlich, die alle jeweils ihr fachliches Können und Erfahrungen einbrachten. Dazu kamen, teils aufgabenbezogen noch weitere helfende Hände.

    So ganz „nebenbei“ wurde das Schlauchboot auch noch an die Bedingungen in der Trainings- und Betreuungspraxis angepasst und umgebaut: beispielsweise wurde der Steuerstand versetzt, um „Arbeitsraum“ zu haben und zu verhindern, dass unsere Trainingsteilnehmer versehentlich am Gashebel hängen bleiben.

    Fazit nach einem ersten Härtetest im vergangenen Trainingslager in Hohen Wieschendorf auf der Ostsee und bei der gerade erfolgreich veranstalteten Regatta, dem Freundschaftspokal 2017: Das Boot ist dicht und hält die Luft – endlich! Der Schwan versah zuverlässig und tadellos seinen Dienst.

    Wenn es Fragen zu Erfahrungen, zum Bootszustand oder zu eingesetzten Materialien und Techniken gibt, wie das alles finanziert wurde oder was auch immer: die Beteiligten stehen sicher gern mit Antworten, Rat und Tat zur Seite.


  • SommerCamp 2017 in Hohen Wieschendorf

    Kaum aus Plau abgereist, ging es auch fast direkt in unser jährliches SommerCamp. Dieses Jahr hatten wir die herausragend grandiose Möglichkeit bekommen erstmals in Hohen Wieschendorf direkt auf der dortigen Mole in den Konferenzräumen unterzukommen. Die gesamte oberste Etage war unsere. Platzmäßig hätten wir auch doppelt so viele Segler unterbringen können. Aber auch so waren die 19 teilnehmenden Kinder schon eine Herausforderung für uns vier Betreuer/Trainer.

    Gruppenbild in Timmendorf

    Am Montag vor der Abreise haben wir uns schon mit (fast) allen Eltern im Seglerhafen getroffen und alles verpackt und aufgeladen was wir an Ausrüstung so mitnehmen wollten. Am Ende hatten wir 5 Anhänger die mitgenommen werden wollten. Am Dienstag morgens gegen 11:00Uhr ging es dann in einer Kolonne los an die Ostsee. Vor Ort angekommen begannen wir dann auch gleich damit alles wieder Segelfertig zu machen und die Boote zu slippen. Bei der wilden Bande zog sich dies dann bis zum Abend hin und so ging es am heutigen Tag erst einmal nicht mehr aufs Wasser sondern es wurde nach dem Abendessen noch ein wenig die Gegend erkundet und am Strand gespielt oder die Anleger unsicher gemacht.

    Auftakeln und Kontrolle

    Dafür war am nächsten Morgen dann früh aufstehen angesagt. Der Tag begann dann für alle mit Frühsport inklusive kleinem Bad in der doch recht kalten Ostsee bevor dann beim Frühstück der Tagesplan erläutert wurde. Der Tag wurde vor allem von den Trainingseinheiten am Vor- und Nachmittag auf dem Wasser geprägt. Da sich das Training am Nachmittag recht weit in den Abend zog, hatte auch keiner mehr Lust noch große Unternehmungen am Abend zu machen. Statt dessen gab es ein bisschen Fußball am Strand und ein Eis für alle.

    Donnerstag wurde dann das Training langsam verschärft. Es gab die ersten Wertungswettfahrten und Kurstraining für die Großen Optis. Die Laser sind erstmals auf die offene See vor der Bucht gesegelt und die Kleinen haben fleißig Vorfahrtsregeln gelernt und Wenden und Halsen geübt. Dies haben wir dann am Freitag weiter vertieft und am Abend gab es dann noch eine Runde Geocaching.

    Auf zur Dosenjagd

    Der Samstag war einer der Höhepunkte der Woche. So ging es geschlossen im Verband nach Timmendorf zum Eis essen. Fast drei Stunden je Fahrtrichtung haben wir bei knappen 1 bis 2 Windstärken gebraucht. Dabei war uns der Wind holt und präsentierte sich uns am Morgen schon als Anleger, so dass wir die gesamte Strecke auf Vor- und Halbwindkurs zurücklegen konnten. Vor Ort haben wir die Boote dann in 2 langen Linien vor Anker gelegt und sind in den Timmendorfer Hafen mit den Motorbooten gefahren (die Meute Optis und Laser würde keiner der Liegeplatzgäste als Nachbarn haben wollen).

    Timmendorf

    Während wir dann in Timmendorf unser wohlverdientes Eis vernascht haben, drehte sich der Wind um 180° und wir konnten genau so entspannt zurück, wie wir her gekommen sind. So waren wir auch schneller wieder in Hohen Wieschendorf als geplant und konnten dann in aller Ruhe unser Abendliches Elterngrillen vorbereiten. Nebenbei begann bereits der DLRG, THW und Katastrophenschutz Vorbereitungen für den Sonntag auf unserer Mole zu treiben während wir uns das Grillfleisch, Würstchen und die leckeren Salate der Eltern schmecken ließen.

    „Elterngrillen“

    Der Sonntag wurde dann vollkommen anders als ursprünglich geplant. Recht kurzfristig haben wir nämlich erfahren, dass ausgerechnet in dieser Woche das alljährliche Wismaraner Buchtschwimmen hier statt finden würde. Von unseren drei Motorbooten haben wir dann 2 bei dieser Veranstaltung zur Absicherung der Schwimmer mit samt Fahrer abgestellt. Die kleinen Optis durften als Ausgleich dann auf den ebenfalls teilnehmenden Segelyachten mitfahren, während unsere Regattagruppen sich das ganze Spektakel auf eigenem Kiel anschauen durften. Vorher gab es für sie aber noch ein paar Kurse zu fahren. Hierbei kam es dann bei knackigen 5 bis 6 Windstärken auch gleich zu zweifachem Ausfall bei den Lasern. Zuerst einen brach der Mast von Fietes Laser auf der ersten Startkreuz. Kaum in den Hafen geschleppt und die nächste Wettfahrt gestartet, brach dann von Elias Ruder die Halterung auseinander. Für die beiden war der Tag damit erst einmal gelaufen. Die anderen durften sich dann noch die mittlerweile an unserer Seite der Bucht ankommenden Schwimmer anschauen („das ist Langweilig, da sieht man nur Arme“) bevor wir zur verspäteten Mittagspause an Land gingen. Am Abend war dann Wahlprogramm. Entweder eine kleine Runde laufen oder noch einmal gemütlich raussegeln. Die kleine Runde waren dann knapp 5,5km und segeln wollten nur 2 unserer Mädels, die dann entspannt bei mittlerweile nur noch angenehmen 2 Windstärken die 1,5 Seemeilen bis zur Tonne 25 fuhren, was dann aber auch fast 2 Stunden dauerte. Anschließend hieß es dann für alle Teilnehmer ausruhen und früh ins Bett, sollte doch am Montag für alle die SommerCamp-Regatta stattfinden.

    Sightseeing

    Am Montag früh begann der Tag dann wieder mit Frühsport bevor es nach dem Frühstück dann direkt auf den Kurs ging. Olympisch sollte es sein und 4 Wettfahrten sollten es sein und wurden durchgeführt. Hierbei zeigte sich, dass auch die Anfangs schwächeren Segler mittlerweile einiges dazu gelernt hatten und auch unsere „Erstsegler“ aus der Anfängergruppe konnten sich ziemlich gut behaupten. Aber es war auch genau zu sehen, wer die Tage davor sich versuchte zu drücken und dadurch seine nun plötzlich auf hinteren Plätzen landete. Am Nachmittag gab es dann eine Runde auf der „Couch“ für alle. Der Spassfaktor war dabei ganz groß geschrieben und es gab durch die Bank weg ein breites Grinsen in allen Gesichtern. Der Abend wurde dann entspannt mit Auswertungen und verschiedenen Spielen in kleinen Gruppen begangen bevor es dann zur letzten Nacht über ging.

     

    Ragattamodus

    Spass auf der „Couch“

    Am Dienstag morgen dann hieß es erst einmal ausschlafen bevor wir uns daran machten sämtliche Boote wieder abzutakeln, einzupacken und aufzuladen. Dann sämtliche anderen Sachen einpacken, die Verwüstungen beseitigen und alles einmal durchfegen. Zum Abschluss gab es dann noch die Verabschiedung von unseren Gästen und unseren Gastgebern bevor wir dann wieder in Richtung Heimathafen aufbrachen, wo es dann wieder hieß: „alles auftakeln“. Immerhin findet schon am nächsten Wochenende unsere eigene Heimregatta für unsere Optimisten statt.

    Abschlussbild

    Wir möchten uns ausführlich und herzlichst bei unseren Gastgebern von der Marina Hohen Wieschendorf bedanken, dass sie uns so freundlich aufgenommen und umfangreich unterstütz haben und uns so den Zugang zu diesem herausragend guten Trainingsrevier mit den kurzen Wegen zur offenen See überhaupt erst ermöglicht haben. Wir würden sehr sehr gerne wieder kommen.

    Außerdem möchten wir uns bei allen teilnehmenden Trainern und Eltern für die Unterstützung bedanken sowie beim Partyservice Rehwald für die überreichliche Bewirtung und Versorgung die ganze Woche über. Einen Dank auch an die Vereinsmitglieder die uns das ein oder andere Boot durch die Gegend gefahren und Ersatzteile zwischendurch geliefert haben.


  • Plauer Neptunregatta 2017

    Mitten in den Sommerferien hat es unsere kleine Regattagruppe zur Plauer Neptunregatta verschlagen. Eine Regatta mit offener Bootsklasse und entsprechend bunter Beteiligung. So fanden sich neben den Opti B und den 2.4mR, die hier beide jeweils um Ranglistenplätze kämpften, vom Laser bis hin zum 29 Fuß Kielschiff (Vindö32) recht viele Boote ein.

    Das Opti B-Feld war nicht so groß wie sonst bei den Regatten, da aber B und C-Optis in einem Feld starteten, kam es trotzdem zu spannenden und schwierigen Rennen unserer B-Helden. Ok, gegen C-Optis ein Rennen zu bestreiten sollte keine Kunst sein, allerdings starteten hier ausschließlich eigentlich als A-qualifizierte Optimisten bis hin zum IDJüM-Meister 2017 Mic S K. Mohr und seinem Bruder Roko die dann aber auch konsequent als erste am Zielschiff ankamen. Im Gesamtfeld haben sich unsere Optis nicht so schlecht geschlagen. Am Ende stand dann ein 4., ein 5. und ein 7. Platz für unsere drei nach insgesamt vier ausgeschriebenen Wettfahrten auf der Wertungsliste.

    Alles in allem eine Super-Veranstaltung und das Rahmenprogramm am Abend war super. Da konnte auch der ein oder andere Regenschauer, der uns vor allem am Freitag Nachmittag und Abend immer mal wieder ärgerte nichts daran ändern. Über den Samstag und auch am Sonntag herrschte aber strahlender Sonnenschein.

    Am Sonntag konnten wir dann, nach Beendigung des offiziellen Teils, in aller Ruhe alles zusammenpacken und vor der Abfahrt gab es dann noch einen abschließenden Schlenker in die Stadt zur historischen Hubbrücke um dort ein Eis zu essen.


  • MV Meisterschaft der Segelvereine – Act 1

    Am vergangenen Wochenende fand im Rahmen der 27. Hanse Sail in Rostock die erste Regatta der Mecklenburg-Vorpommern Meis­ter­schaft der Segel­ver­eine statt, die gemeinsam vom SVMV, dem Hanse Sail-Büro, dem Aka­de­mi­schen Segel Verein War­ne­münde und dem Röbeler Segler Verein Müritz aus­ge­richtet wird.

    Das Format ist für 12 Vereine aus­ge­schrieben, sieben Vereine aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich dem neuen Segel­format angeschlossen und sind um den Titel „MV Meister der Segel­ver­eine“ gesegelt. Es standen vier J70 bereit, auf denen jeweils auf einem Boot nach der Wettfahrt die Crew gewechselt wurde. So konnten alle auf allen Booten gegen alle Gegner je 16 Wettfahrten an zwei Tagen segeln und insgesamt 28 WF durchgeführt werden. Das Format war deutlich angenehmer als die Erfahrungen seinerzeit aus der Bundesliga-Relegationen, da man jeweils vier Wettfahrten vor der fälligen Pause absolvieren konnte.

    Diesmal wurde auf der Warnow bei ziemlich herausfordernden Bedingungen (sagen wir mal „reviertypisch“) in der Segelarena in kurzen, knackigen und intensiven up-and-down-Kursen um die Plätze gekämpft. Innerhalb weniger Bootslängen komplett unterschiedliche Windeinfallswinkel und Windstärken, Böen, die man kommen sieht und sich einfach vor einem auflösen, schlicht nicht mehr da sind – das war teilweise nervenzerreißend.

    Es war toll, mal wieder
    – diesen Nervenkitzel bei den Starts zu durchleben
    – gegen einige Bundesligamannschaften und Konkurrenten aus den Relegationen zu segeln
    – die gemeinsame Verzweiflung bei misslungenen Manövern und die Begeisterung bei gelungenen zu erleben
    – gemeinsam mit Antonia, Jakob und Till Rennen fahren zu können (ein tolles Team!)

    Wie immer bei uns lagen Genie und Wahnsinn eng beisammen, passten immer auf das kleine Boot 🙂 – manchmal sogar zeitgleich. Vor allem Vordecksmann Tom hatte auf einem der Boote immer wieder technische Probleme zu bekämpfen (bei nahezu jedem Genackersetzen rauschte der Baum wieder ins Schiff) und hat leider viel zu spät die Ursache entdeckt.

    Eine Wettfahrt wurde uns von einem anlegenden Traditionsschiff tüchtig verhagelt – war es die ROALD AMUNDSEN? – die just bei unserer Annäherung ans Luvfaß ihren Anleger fuhren und uns den Weg versperrten. Wir kamen nicht vor dem Bug rum (welch ein Klüverbaum!), auch nicht mehr hinter ihnen durch. Die Schrankwand fing dann an zu drehen, alle anderen schlüpften schnell ums Fass … wir waren abgebackt.

    Der von Steuermann Till geforderte „epische Sieg“ in der letzten Wettfahrt wurde in einer äußerst engen, spannenden und nochmal alles bietenden Wettfahrt eingefahren, die Platzierung „vordere Hälfte“ leider nicht, wir beendeten die erste Serie in der Mitte als Vierte mit nur zwei Pünktchen hinter Röbel.

    Bemerkenswert waren auch die beiden Seriensieger, die punktgleich und mit der gleichen Anzahl an Siegen aus der Serie gingen. Es entschied dann ein zweiter Platz mehr für die Mannschaft aus Schwerin vor dem ASVW, beides Teams aus der Segelbundesliga. Sobald die offiziellen Ergebnisse verfügbar sind wird hier aktualisiert.

    Die Entscheidung fällt dann demnächst (2./3. Oktober wahrscheinlich nach dem Matchrace) in Waren im zweiten Teil des Formats: ein dritter Rang ist noch drin, zumindest wenn wir bis dahin einen Ersatzsteuermann finden, da Till in der Zeit wegen seines ja lange angekündigten Auslandssemsters fehlt. Ich bin nun erstmal froh, dass ich meinen Muskelkater und die blauen Flecke in den kommenden Bürotagen kurieren kann (wozu sind bloß diese verd@%%&€$ Winschen auf dem Boot, wer braucht die überhaupt und warum rammte ich mir bloß ständig die Curryklemmen ins Knie?) >:-(

    (Fotos: Mandy, Benny, Dirk – vielen Dank!)


  • das waren die 12h vor Hohen Viecheln 2017

    Pünktlich um 6:00Uhr trat eine Reihe übermüdeter, aber motivierter Segler an ,um zum nun vierten Male 12 Stunden lang im Kreis zu segeln. Ohne größere Überraschungen durch aufkommende Stürme oder totaler Flaute ging es nun recht angenehm immer um die Tonnen in unserer kleinen, geschützten Bucht am Nordende des Schweriner Sees.

    In diesem Jahr gab es kaum Ausfälle (ein Mast ist leider runter gekommen und ein sich selbst zerlegender Topblock an einem Genacker hat für einen kleinen Ausflug ins Schilf gesorgt). Und es wurde wirklich bis zur letzten Minute durchgesegelt. Leider waren die Titelverteidiger von der Feeling in diesem Jahr nicht dabei. Die Crew befand sich zumindest zu Teilen auf u.a. auf der Melges24-WM in Helsinki wo sie sich als „Held vom MIttelfeld“ exakt auf den 30. von 59. Plätzen segelten und respektabler 11. unter den Amateuren wurden.

    Aber zurück in unser Heimatrevier. Zum Abend hin ließ der Wind langsam nach und es wurde, dank Landabdeckung, zusehends schwerer die Kreuz an der Wendemarke vor dem Heimathafen zu nehmen. Ansonsten war durchgehend gutes Segelwetter auch wenn morgens um 6 noch einige Segler mit eingezogenem Reff ablegten.

    Sonne satt und ordentlich Wind sorgten so für annähernd gleichbleibenden Segelspaß. Zumindest wenn man von den diversen blauen Flecken und Schwielen an Händen und Gesäßen absieht. Für einige der Teilnehmer ist dies vielleicht auch noch mal eine Erinnerung daran, was unsere Kleinsten so leisten, wenn sie auf ihren Regatten meist auch um die 8 Stunden am Stück und das an mindestens 2 Tage hintereinander aushalten müssen. Und das auf ihren meist deutlich unkomfortableren Nussschalen. Da ist dann auch nix mit Kaffeekochen und Schnittchen schmieren auf Vorwindkurs. Apropo Kleinsten. Kleinste Teilnehmerin war die 7jährige Maria, die im Frühjahr bei uns angefangen hat und nun auf ihrem Käpt‘ Rot alleine bis zur ersten Tonne und zurück segelte (also 1/2 Runde) sowie eine weitere Runde als Optivorschoterin zusammen mit Hanna.

    Ab 18:00Uhr trudelten dann die Segler wieder im Heimathafen ein und dann wurde der Grill angeschmissen. Der Abend wurde dann aber nicht mehr so lang, da die meisten Teilnehmer schon deutlich mit mit Müdigkeit zu kämpfen hatten. So verabschiedeten sich nach und nach dann einer nach dem anderen.

    Gesamtsieger in diesem Jahr wurde übrigens die Baby Blue mit Dirk und Anni Voigt mit insgesamt 19 Runden und 1 Tonne.

    Im nächsten dann wieder auf ein neues. Wir freuen uns jetzt schon drauf.


  • Optispaß auf dem Vereinsfest

    Unsere Vorsitzende zog ein kurzes Resümee:

    Das Vereinsfest in unserem 43. Jahr liegt nun hinter uns. Diese Gelegenheit wollen wir nutzen, um ein kleines Resümee zu ziehen und uns bei Euch allen und auch unseren Gästen zu bedanken, dass Ihr

    • trotz fast nur Dauerregen gekommen seid und durchgehalten habt,
    • so ein tolles Kuchenbüffet gezaubert und uns alle in Erstaunen versetzt habt,
    • unermüdlich, mit Wasser von oben und unten mit den Optis, ob groß oder klein, leicht oder schwer ständig zum Gaudi aller, um die Tonnen gesegelt seid: das nächste Mal muss es unbedingt Preise geben …
    • neue Bekanntschaften geknüpft und alte Bekannte getroffen habt, besonders unsere langjährigen Mitglieder aus der Schweiz (Wilfried und Silva Hasselberg) und unsere Teilzeit-Südafrikaner (Brigitte und Peter Schumann) trugen zum „internationalen Flair“ bei.

    Ein großes Dankeschön möchten wir weitergeben an Herrn Rolf Natzius, der sein Geburtstagsgeld unserer Vereinsjugend gespendet hat, damit das Trainingslager der Kinder im August auch richtig gut gelingt.
    Von Frau Andrea Voigt (ehem. Hoffmann, Geschäftsführerin der Fa. Schweißgeräteservice Lechner) gab es einen extra großen Koffer, damit das Ordnunghalten und auch das Zusammenhalten von Werkzeugen endlich klappt, auch dafür ein großes Dankeschön.

    Wir bedanken uns dafür,

    • dass es vom Partyservice Rehwald so ein leckeres, zartes und reichliches Schwein gab, und dann noch die vielen tollen Salate und Beilagen, die Ihr alle dazu bereitet habt.
    • dass Reinhold und Steffi Berg den Musiker Heiko dazu bewegen konnten, uns noch ein Konzert am Abend zu bieten, damit auch die Kultur nicht vernachlässigt werde.

    Selbst als zum Schluss nur noch wenige durchgehalten haben, dem Konzert lauschten und der Regen endlich aufhörte wurde uns doch ein schönes Fest bescheinigt.
    Für alle die nicht dabei sein konnten: beim nächsten Mal wird es noch besser, auf alle Fälle werden wir am Wetter arbeiten müssen…

    Euch allen eine schöne Ferienzeit und eine gute Segelsaison
    wünscht im Auftrag des Vorstandes
    Regina Krüger


  • 21. Schweriner Marstall-Cup 2017

    Am letzten Wochenende waren unsere kleinen Helden zum Schweriner Marstall-Cup. Quasi vor der Haustür kann man so eine Regatta auch nicht auslassen. Am Samstag ging es pünktlich um 10:45 Uhr mit der Eröffnung und anschließender Startverschiebung los. Gegen 12:30 kam dann langsam das ersehnte Auslaufsignal und die kleinen Segler machten sich auf den Weg ins Regattagebiet.

    Die A-Optis waren die ersten die starten durften, haben den Start aber so durcheinandergewirbelt, dass erst einmal mit einem allgemeinen Rückruf abgebrochen wurde. Anschließend wurden die B-Optis vorgezogen, bevor die A’s dann mit Black-Flag einen erneuten Anlauf nehmen durften. Hier war der Abstand zwischen den beiden Starts allerdings recht kurz gewählt, so dass die A-Optis die langsameren B’s schon an Tonne 1 förmlich überrollten. So kam es zu reichlich unschönen Szenen, weil sich die Fortgeschrittenen gegenüber den kleinen Anfängern teils recht brachial durchsetzten.

    Während dieser ersten Wettfahrt ließ zunächst der Wind fast vollständig nach, so dass von den knapp 52 Seglern unter den B’s am Ende nur ganze 15 Optis innerhalb des Zeitlimits ins Ziel kamen. Noch bevor die letzten Optis im Ziel waren, setzte ein starker Regen ein, so dass die Wettfahrten für den Rest des Tages abgebrochen werden mussten. Der Regen ließ dann zwar auch irgendwann wieder vollständig nach – wir waren mittlerweile schon an Land – der Wind jedoch auch. So ging der Wettkampftag also recht früh zu Ende.

    Am Sonntag hieß es dann wirklich früh aufstehen, da bereits um 9 Uhr der erste Start angesetzt war. Auslaufen daher schon um 8 was auch eine entsprechend frühe Anfahrt bedeutet.

    Pünktlich wurde gestartet, die A-Optis direkt mit Black-Flag. Das Wetter schwankte von sonnig, freundlich bis regnerisch, bedeckt. Meist letzteres. Trotzdem hatten die Kleinen eine Menge Spaß und unsere beiden Segler konnten auch mehrere Wettfahrten recht weit vorne im Feld abschließen. Nach dem missglückten Versuch am Vortag waren am Sonntag so insgesamt vier Wettfahrten drin. Die Gesamtzahl an Wettfahrten wuchs so auf fünf, womit zumindest bei den meisten der DNF vom Samstag gestrichen werden konnte. Insgesamt kam Jonathan somit auf einen wirklich guten 6. und Hanna auf einen respektablen 29.Platz von insgesamt 52 Startern im B-Feld.


  • 41. Freundschaftspokal 2017

    Hier die vorläufige Ausschreibung zum 41sten Freundschaftspokal:

    Veranstalter: Segelsportverein Hohen Viecheln e. V.
    Segelrevier: nördlicher Schweriner Außensee
    Bootsklassen: Optimist A (Rangliste)
    Optimist B (MV-Rangliste)
    Werbung: Kategorie B
    Meldestelle: nur online unter www.raceoffice.org/FuP2017
    Fragen/Rücksprachen: Segelsportverein Hohen Viecheln
    Uferweg 1
    23996 Hohen Viecheln
    Startgeld: EUR 15,– /Boot
    Das Startgeld ist bei der Anmeldung in Bar zu zahlen.Bitte passend Geld mitbringen!
    Nachmeldegebühr: EUR 5,– /Boot
    Meldeschluss: 02.09.2017
    Anmeldung: 01.09.2017 18-20 Uhr
    02.09.2017 ab 09.00 Uhr im SV Hohen Viecheln
    erste Starts: 02.09.2017 12.00 Uhr
    03.09.2017 10.00 Uhr
    Wertungen/Wettfahrten: Es sind bis zu acht Wettfahrten geplant. Bei mehr als drei Wettfahrten erfolgt die Streichung des schlechtesten Ergebnisses.Änderung Regel 61.1 (a) (2)
    Protesterfordernisse: Boote unter 6m Rumpflänge müssen eine Protestflagge setzen.
    Preise:

    Optimist B: Gestifteter Wanderpokal der Gemeinde Hohen Viecheln (dieser wird zum 21. Mal nunmehr vergeben)

    Optimist A: Gestifteter Wanderpokal der Firma Malzahn-Montagen

    Sonderwertungen*: Opti A u12 , Opti B u9
    Ab drei Starter in der Sonderwertung*
    Alle Sonderwertungen ab drei Teilnehmer der Gruppe.
    Unterkunft: Zeltmöglichkeiten sind auf dem Vereinsgelände nur begrenzt vorhanden, daher bei Bedarf Fremdenverkehrsverein Jugendherberge Flessenow mit http://www.schwerinersee.de/index.php/main
    (03866) 82400
    Verpflegung: Selbstverpflegung
    Im Startgeld ist ein warmes Essen für Samstag-Abend enthalten. Betreuer/Nichtteilnehmer können dieses am Samstag bis 11.45 Uhr. für EUR 5,00 erwerben.
    Während der Regatta steht ein Versorgungswagen zur Verfügung.
    Haftung: Die Meldung zur Regatta gilt gleichzeitig als Erklärung, dass die Boot und die Besatzung allen damit verbundenen Anforderungen und Vorschriften entsprechen.
    Die Haftung des Veranstalters ist gemäß gesonderten Haftungsausschluss beschränkt. Eine Teilnahme an der Regatta kann nur bei Vorlage des unterschriebene (bei Minderjährigen durch die Sorgeberechtigten) Haftungsausschluss erfolgen.
    Sicherheitsvorschriften:

    Jeder Steuermann ist für die ordnungsgemäße Ausrüstung seines Bootes selbst verantwortlich. Er hat dafür zu sorgen, dass sich ausreichende und zweckmäßige Rettungsmittel an Bord seines Bootes befinden.

    Für das ordnungsgemäße Anlegen von Rettungsmitteln aller Besatzungsmitglieder bzw. deren Gebrauch ist jeder Steuermann in jeder Hinsicht selbst verantwortlich.

    Führerscheine: Steuerleute aus der Bundesrepublik Deutschland müssen im Besitz des Führerscheins sein, der für das Segelrevier vorgeschrieben ist. Ausländische Steuerleute müssen den Führerschein besitzen, den ihr Landesverband vorschreibt.
    Sicherungsboote: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Motorboote ein amtliches bzw. amtlich anerkanntes Kennzeichen gem. der „Verordnung über die Kennzeichnung von auf Binnenschifffahrtsstraßen verkehrenden Kleinfahrzeugen“ führen müssen.
    Wir freuen uns auf Eure Teilnahme

     


  • 12 h vor Hohen Viecheln 2017 – Ausschreibung und Segelanweisung

    Am 5.8. ist es wieder so weit. Zum mittlerweile vierten mal werden die 12 Stunden vor Hohen Viecheln ausgetragen.

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    In der Wertung haben auch die weniger schnellen und kleineren Segler eine realistische Chance auf einen der vorderen Plätze in ihrer Bootsklasse. Damit ist diese Regatta explizit für alle Optis, Laser, Jollen und Jollenkreuzer und auch für die „Dickschiffe“ geeignet und gedacht.

    Natürlich muss niemand die ganzen 12 Stunden durchsegeln. Am Ende zählen die insgesamt gesammelten Runden.

    Die Regeln:

    • jeder startet und beendet das Rennen nach eigenem Ermessen jedoch nicht vor 6:00 Uhr bzw. nicht mehr nach 18:00 Uhr
    • ein Besatzungs-/Bootswechsel ist nicht erlaubt
    • Bootsklassen: alle Segelboote (mechanische Antriebe sind nicht zulässig).
    • Strecke
      • Start-/Ziellinie zwischen Steg und orangener Tonne
      • Tonne 1: rot, höhen Wallensteingrabeneinfahrt
      • Tonne 2: grün, gegenüber dem Verein
      • Tonne 3: grün, höhe Fischer
      • Versorgung/Boxengasse: durch Helfer nur im Bereich zwischen den Stegen
    • Kurs: S – 1 – 2 – 3 – Z (siehe Skizze)
    • Runden:
      • Anzahl und Rundenzeiten sind selbst zu zählen/messen (Vertrauensprinzip)
      • auch längere Pausen sind erlaubt und gehen nicht in die gemessene Fahrtzeit ein
      • Zählung beginnt ab erstem Start-/Zielliniendurchgang nach/um 6:00Uhr
      • die Wettfahrt darf für Pausen nur im Bereich des Hafens unterbrochen werden
    • Start der Wettfahrt mit Schallsignal   6:00Uhr
    • Ende der Wettfahrt mit Schallsignal 18:00Uhr (Glockenschlag)
    • Gewonnen hat die höchste Gesamtrundenanzahl, Klassensieger werden ebenfalls prämiert
    • Zählung endet mit der letzten passierten Tonne nach Abbruch oder Wettfahrtende
      • Wertung von Teilrunden bei Wettfahrtende:
        • Tonne 1 = 1/4
        • Tonne 2 = 1/2
        • Tonne 3 = 3/4 Runden

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    Im Anschluss gibt es, wie immer, ein gepflegtes, gemeinsames Grillen mit Auswertung des Rennens.

    Wer noch anheuern möchte oder auch Mannschaft sucht, bitte melden. Wir versuchen dann zu vermitteln. Auch wer schon seine Mannschaft zusammen hat, möge sich doch bitte melden damit wir besser planen können. (hier Melden)


  • SeglerInnen des SVHV auf der WaWo

    Trotz Studium, Wetter und Prüfungsstress waren SeglerInnen des SVHV wieder unterwegs. Hier ein Bericht von Till:

    Eine spannende 80. Warnemünder Woche 2017 geht zu Ende. Für den SVHV waren einige SportlerInnen am Start. Beim Laser Europa Cup konnte Friedemann sich im international stark besetzten Feld gut behaupten und belegte den 43. Platz. Gewonnen hat ein langjähriger Freund des Vereins: Theo’s Road to Tokio.

    In der ORC Klasse sind Antonia, Dominik und Jakob und Till an Bord der XP 38 Roxy an den Start gegangen

    und konnten sich über Gold am vergangenen Samstag beim Warnemünde Cup, einer 20 sm Mittelstrecke, Platz vier bei den Up and Downs am Sonntag, sowie vermutlich Platz zwei heute bei der Bäderregatta freuen.

    Till hat unter der Woche auch an der Rund Bornholm Regatta teilgenommen. An Bord des Volvo Ocean Racers Illbruck (Glashäger) gelang ein eindrucksvoller zweiter Platz (gesegelt und berechnet) hinter den Speedsailing– Kollegen von der OSPA.

    Bildhinweis: Pepe Hartmann (offizielle WaWo Pressefotos)